Die KrankeSchwester
Nein, nein keine Sorge. Hier ist niemand Krank, zumindest kommt es auf die Definition an
Ein weiteres lesenswertes Blog auf / in meiner Blogrolle: KrankeSchwester
Der hat doch einen Knall!
Tja, ich konnte es mir heute nicht verkneifen und habe meine Ukulele zum Spätdienst mitgenommen. Unter anderem haben einige gesagt "Der hat doch einen Knall, aber einen positiven"
Nach den ersten Takten haben alle mitgeklatscht und gesungen, zugegeben - so viele Lieder kann ich noch nicht spielen bzw. habe nicht alle Texte im Kopf, von den Liedern welche ich spielen kann, aber es kam überraschend gut an. Sehr erfreulich. Auch meine Kollegin fand es lustig. Ich denke, dass werde ich jetzt öfter machen. Dann aber mit Liedtexten, damit alle mitsingen können!
Liste von Phobien
So eben habe ich bei Martin folgenden Beitrag gelesen, welchen ich schon lange einmal posten wollte, aber immer wieder vergessen hatte
Aber, wie sagt man "Besser spät als nie".
Eine Interessante Liste in der Wikipedia "Liste der Phobien": http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Phobien
Der Krankenhaus(b)engel
Auch wenn ich ersteinmal genug von Krankenhäusern habe, habe ich einen neuen Blog auf der Pflegeblogger-Blogroll hinzugefügt. Der (neue) Blog vom Krankenhaus(b)engel: http://krankenhausbengel.wordpress.com - Viel Spaß beim (mit)lesen!
Erneute Bewerbungen
Gestern habe ich erneut Bewerbungen abgegeben, in der Hoffnung, dass dieses mal etwas daraus wird
Als "überqualifizierter" Pflegeassistent, muss es doch eine Chance für mich geben - irgendwo..!
Eine Absage..
Wie kann ein Mensch "zu überqualifiziert" sein ? Ich habe keine Ahnung - einer von euch ?
Das Vorhaben mit dem Krankenhaus wurde leider eine Absage, dafür ist das Arbeitszeugnis meines bisherigen Arbeitgebers (wo ich als Aushilfe tätig bin und meine erste Ausbildung zur FPA machte) um so besser
Jetzt schreibe ich noch 3 Bewerbungen, manche können sich vielleicht schon denken, an wen
Den Kopf werde ich so schnell nicht hängen lassen!
XiNG Gruppe: Linux in der Pflege
Der Grund, warum ich diese Gruppe gegründet habe ist, dass ich mit möglichst vielen Fachmännern und Fachfrauen, Kollegen und Kolleginnen und Interessierten an einer Lösung arbeiten möchte welches es realisiert "Linix in der Pflege" zu benutzen. Seit erst einem Jahr nutze ich die bekannte Distribution "Ubuntu Linux", welche mir auf Anhieb sehr gut gefiel. Sie bietet nahe zu für jeden etwas, sicher wird es jetzt einige geben, welche sagen "Es gibt noch viel bessere und Professionhellere Distributionen".
Der Grund für Ubuntu ist, dass es relativ einfach zu bedienen ist. Es gibt noch immer viele Menschen, welche über kaum Computerkenntnisse verfügen, doch gerade in der Pflege wird der Computerbetrieb immer mehr gewünscht, so stellten im letzten Jahr viele hunderte von Einrichtungen auf den PC-Betrieb um bzw. installierten sich teure Systeme, holten sich dutzend Lizenzen für Server- und Clientsystemen etc. Geld, welches man sich vielleicht sparen könnte oder zumindest einen Teil. Der gesparte Teil dieser Summen könnte eher für die fachmännische Betreuung alter und kranker Menschen investiert werden..
Vielleicht ist es nur eine gedachte Zukunftsvision und gar nicht zu verwirklichen, dennoch würde es mich freuen, zusammen mit Ihnen ein "kleines" Projekt / Modell auf die Beine zustellen. Mit Ihnen als EDV- / IT-Fachmännern, Verwaltungsfachangestellten und uns Pflegepersonal etc.
Link zur Gruppe: http://www.xing.com/group-50420.9def7d
Warten können und Gedult haben
Es kann schon ziemlich quälend sein, wenn man auf einen für sich sehr wichtigen Brief wartet. Es geht um die Mitteillung des Krankenhauses, wo ich neulich mein Vorstellungsgespräch hatte.. Bisher noch keine Post
Walnussfieber: Die Walnuss
In letzter Zeit befinde ich mich richtig in einem Walnussfieber. Erst neulich habe ich mir ein ganzes Kilo Nüsse zugelegt. Sowas von lecker. Vor allem zu Eis, Erdbeergrütze mit Milch oder einfach nur so. Am meisten macht mir das "Nüsse knacken" Spaß
Hier mal ein paar gesundheitliche Informationen zu Walnüssen (ein aktueller Auszug aus der Wikipedia):
Halbreife Nüsse und im Frühsommer geerntetes Laub haben einen Gehalt an Vitamin C von bis zu 1 Prozent und gehören damit zu den Vitamin-C-reichsten Pflanzenteilen in Mitteleuropa. So fanden sie schon seit der Antike vielseitige medizinische Verwendung. Ihre Extrakte werden noch heute in der Naturheilkunde eingesetzt. Sie sollen unter anderem bei Anämie, Diabetes mellitus, Durchfall, Darmparasiten, Frostbeulen, Hautgeschwüren und Wunden helfen. So wird ihnen eine antiseptische, wurmtreibende, tonische, blutreinigende und narbenbildende Wirkung nachgesagt.
Der aus der grünen Umhüllung der Nüsse hergestellte Extrakt eignet sich auch als Tönungsmittel für braune Haare oder als Färbemittel für Holz in Form der Nussbeize oder auch als Gerbmittel. Auch als braunes Textilfärbemittel wurde die Umhüllung seit römischer Zeit genutzt. Verantwortlich hierfür ist der Inhaltsstoff Juglon. Auch die Nussbaumrinde eignet sich als Beiz- und Färbemittel. Zusätzlich wird sie auch in der Weinbrandindustrie als Alterungsmittel oder Zusatz für die Erzielung eines gewünschten Weinbrand-Typs eingesetzt (Typage).
Gemahlene Walnussschalen werden teilweise auch in Form von Granulat als Strahlmittel für Oberflächenbehandlungen eingesetzt. Hierdurch kann eine schonende Reinigung wenig verschmutzter, empfindlicher Oberflächen (zum Beispiel bei Buntmetall, Gummiwerkzeugen oder Elektroteilen) erreicht werden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit existiert bei der Restaurierung von hölzernen Kunstwerken, wo durch die Bestrahlung Lackreste entfernt und eine offenporige Holzstruktur wiedergewonnen werden soll. Ebenso finden sie feiner granuliert als Reinigungskörper in Handwaschpasten Verwendung.
Sterben in Einrichtungen
Wenn ein Mensch in einer Pflegeeinrichtung oder ggf. in einem Krankenhaus stirbt, überreicht man den Angehörigen die persönlichen Dinge der verstorbenen Person meist in den bekannten blauen Plastiksäcken, um den Angehörigen ein wenig Arbeit abzunehmen und (auch wenn es hart klingen mag) Platz für neue Klienten zu machen, welche z.b. auf einer Warteliste stehen.
In den USA kam es vor kurzem zu einer ziemlichen Panne, es worden nicht nur die letzten persönlichen Dinge an die Hinterbliebenen ausgehändigt, sondern auch das Gehirn der geliebten Großmutter: Hier zu finden
Hello, I'm Sören!





