Der Pflegeblogger Die Welt der Pflege: Von Ah bis Zink!

28Feb/10

Twitter Updates von 2010-02-28

28Feb/10

Spätdienst vor dem WE

Endlich komme ich dazu, von meinem Dienst am Freitag (26. Februar) zu berichten. an sich nichts außergewöhnlich, es war recht still und unauffällig, aber begrüßt wurde ich von den ersten 3 Klienten oder, deren Betten ? Wie auch immer, auf jedenfall beim wechseln der Vorlagen und Windelhosen neigten alle drei dazu, ihr geschäft gerade während des wechselns zu tätigen. Bei der zweiten und dritten lernte ich schon, dass ich die Vorlagen / Windelhosen ein wenig länger liegen lasse und warte.. Als aber nichts kam und ich jeweils mit dem "Frischmachen" begann legten sie ebenfalls los..

Fazit: Ich durfte alle 3 Betten neu beziehen.. Zumindest freut sich die Folgeschicht am Montag, dass die das nicht mehr müssen :? Das musste ich nun einmal loswerden ;) Danke!

26Feb/10

BMI Berechnung (bei Amputation)

Wofür die Abkürzung "BMI" steht, das weiß inzwischen so ziemlich jeder, selbst Menschen welche nicht aus dem Gesundheitswesen stammen. Sie steht für Body-Mass-Index. Dieses Index stellt eine Beziehung zwischen dem Köfpergewicht und der Körperlänge da. Anhand der daraus resultierenden Ergebnisse und festgelegten Grenzwerten, lässt sich schnell ein Normgewicht für Menschen darfstellen:

  • Untergewicht: BMI unter 18,5
  • Normalgewicht: BMI von 18,5 bis 24,9
  • Übergewicht: BMI von 25 bis 29,9
  • Adipositas (Fettleibigkeit / Fettsucht): BMI von 30 bis 39
  • Schwere Adipositas (Fettleibigkeit / Fettsucht): BMI ab 40

Die Formel für die Berechnung des "normalen" BMIs lautet:
BMI = [Körpergewicht in Kilogramm] geteilt durch [Körpergröße in Meter x Körpergröße in Meter]

Ein Beispiel: Bei einer Körpergröße von 1,80m und einem Gewicht von 75kg lautet die Formel:

75kg : (1,80m x 1,80m) = BMI 23,15

Gestern bekam ich jedoch die Frage, wie man den BMI bei einer Amputation berechnet ?!

veröffentlicht unter: Fragen & Antworten, Wissenswertes weiterlesen
25Feb/10

In Planung: Pflegeblogger Podcasts

Gestern erhielt eine eine eMail eines Bloglesers, welcher den Vorschlag nannte, einige Wissenswerte Artikel als Audio-Download / Podcast anzubieten. Kurze Mail - kurzer Sinn: Seit gestern gibt es einen "ersten" Entwurf eines Audiobeitrags. Wer es Podcast nennen möchte, kann dieses auch gerne Podcast nennen ;)

Das Beispiel ist hier zu finden: Was ist eigentlich Demenz ?

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Christian Enner und Sven Weikam - Sofern es meine Zeit erlaubt, werden noch einige weitere (interessante und wissenswerte) Audiobeiträge folgen!

veröffentlicht unter: Der Pflegeblogger keine Kommentare
25Feb/10

Nach früh folgt spät..!

So ist das nun einmal im Gesundheits- und sozialwesen, Rettungsdiensten und Pflegeberufen: Man plant, mit seinen Leuten am Nachmittag, nach getaner Arbeit (Frühschicht) etwas zu unternehmen, dann meldet sich einer deiner Kollegen (auf Arbeit) krank und du springst kurzerhand (zur Spätschicht) ein, da deine Kollegen sonst eine Doppelschicht einlegen müss(t)en, welche meist sehr schlauchend und kräfteraubend sind.

Deine Leute denken, dass du keine Lust auf sie hast - Man kann es nie allen Menschen recht machen :?

24Feb/10

Eine abwechslungsreiche Schicht

Meine heutige Schicht war sehr abwechslungsreich und verlangte jede Menge Multitasking. Ersteinmal musste ich mich vom gestrigen Spätdienst auf den heutigen Frühdienst um- und einstellen. In den letzten Wochen hatte ich nur kurze Frühdienste mit jeweils 3 Stunden Dienstzeit im Bereich "betreutes Wohnen". Heute hingegen hatte ich mit einem Kollegen getauscht, für wen ich einen kompletten Frühdienst absolvierte:

Angefangen im Bereich betreuten Wohnen, dann auf die Station und einige Bürotätigkeiten inklusive Kundenbetreuung am Telefon. Es klingelte bald alle 10 Minuten. Neben den Bürotätigkeiten, in welcher ich der PDL etwas unter die Arme gegriffen habe, habe ich ein paar Pflegeempfänger/in versorgen müssen und unsere Praktikantin ein wenig eingearbeitet und an die Tätigkeiten einer Pflegekraft herangeführt, indem ich Ihr vieles erklärte, zeigte und schon die eine oder andere Sache machen lassen habe. Sie meinte ich hätte es gut gemacht, es hatte ihr also (sehr) gut gefallen ;)

Was nur doof war, dass während der Versorgung der Pflegeempfänger/in dauernd das Telefon klingelte, sei es bei der "Morgentoilette" + Waschung oder beim Anreichen der Mahlzeiten. Alles in allem hat unser heutiges Team alles zufriedenstellend und mit genügend Elan gemeistert. Die nächsten Wochen soll ich mit den Gedanken "spielen" ein Intranet für die Bürokratie zu entwerfen..

Pflege: Ein vielseitiger und abwechslungsreicher Beruf!

23Feb/10

iPod in der bzw. für die Pflege ?

Diesmal habe ich eine Frage an euch: Gibt es jemanden der Erfahrung mit einem iPod hat oder allgemein mit "guten" mobilen mp3-Playern ? Ich suche folgendes:

  • Einfache Bedienung + Tastensperre
  • Großer Speicherplatz (max. 8GB reichen)
  • Zum Anschließen an 3,5 / 1,5 Klinke
  • Falls möglich verschiedene Klanggenre(s)
  • Lange Akkulaufzeit(en)
  • Div. unterstützte  Abspielformate (mp3, acc, wma, ogg, mp4)
  • Textdokumente abspeichern und jederzeit lesen
  • Kamera ist nicht zwingend notwendig bzw. wie ist da die Qualität ?

Ich habe bisher, vom kleinen Format her an den iPod Nano gedacht, welchen ich durch meine Freundin bereits kenne. Dieser hat eine große Speicherkapazität, in verschiedenen Farben erhältlich, mit und ohne Kamera, einfache Bedienung. Auch ein Adressbuch kann man darauf anlegen und weitere Texte: Wäre es möglich auf diesem z.B. Gedichte und Zitate abzuspeichern ? Wie ist das mit dem lesen auf einem solch kleinem Display ?

Ich bin auf eure Empfehlungen gespannt! Es muss nicht zwingend ein iPod sein. Vielen herzlichen Dank im voraus! Bitte hinterlasst ein paar (sinngemäße) Kommentare ;)

veröffentlicht unter: Der Pflegeblogger 1 Kommentar
22Feb/10

Gibt es noch extra Besucherzeiten ?

Eine neue Frage, bezüglich des gestrigen Beitrags lautet: "Gibt es noch extra Besucherzeiten ?"

In meinem Betrieb ist es so, dass die meisten unserer zu pflegenden und betreuenden Personen in einer Form des betreuten Wohnens leben, was heißt, dass diese ihre eigenen  1,5 - 2 Zimmer-Wohnungen haben und Ihren Besuch jederzeit und völlig unabhängig durch uns einplanen können. Auf unserer Pflegestation gibt es an sich keine festen Uhrzeiten für Besucher. Diese können rein theoretisch kommen wann sie wollen. Jedoch orientieren sich die meisten Angehörigen erfahrungsgemäß an die Uhrzeiten der Essenszeiten und kommen meist etwas vorher oder hinterher zu Besuch.

In einigen anderen Einrichtungen (ich denke mal vor allem in Krankenhäusern) herrschen noch extra Besucherzeiten. Meist stehen diese jeweils an den verschiedenen Stationen oder direkt am Haupteingang des Gebäudes. Die "nächtlichen Ruhezeiten" auf Pflegestationen beginnen in der Regel ab ca. 21:00 Uhr oder 22:00 Uhr (in nahe zu allen Einrichtungen).

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21Feb/10

Gute 100 Kilo ohne Lifter

Seit Freitagabend ist der Lifter eines Klienten defekt. Da der Lifter Privateigentum ist, konnten können wir von der Firma aus leider nichts machen. Unser Lifter ist selber im Einsatz, so dass wir diesen nicht zwischen den "Stationen" hin und herschieben können, da es zwei verschiedene Gebäude sind. Was bleibt einem also über ? Man muss den Klienten / die Klientin "selbst" transferieren (Bett, Rollstuhl, Toilettenstuhl). Was mich als angehöriger aufregen würde, dass es keinen Notdienst gibt, welcher den betroffenden Lifter reparieren kann. Nein, es muss bis Montag gewartet werden, dabei ist der Klient (und auch wir Pflegekräfte) auf einen Lifter angewiesen.

Da wir (und die Angehörigen) unseren Klienten jedoch nicht nur im Bett liegen lassen wollten, erklärten sich ein Kollege und ich uns dazu, die Transfere in unser jeweiligen Schicht zu übernehmen: Gute 100Kilogramm bei ca. 1,90 Meter und Spastiken..

21Feb/10

Twitter Updates von 2010-02-21

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