Zahnpflege: Deutschland wird besser!
Passend zur Nachweihnachtszeit: Deutsche pflegen Ihre Zähne zunehmend besser.
Die deutschen putzen offenbar immer öfter und gründlicher ihre Zähne. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Zahnpasta stieg in den letzten 2 Jahren deutlich an. Auch der Kaufanteil von Zahnbürsten und Zahnseide stieg stetig. Dies bestätigt die Bundeszahnärztekammer.
2009 wurden demnach durchschnittlich pro Kopf 5,4 Tuben Zahnpasta und 2,6 Zahnbürsten verbraucht. 2005 waren es noch 4,9 Tuben und 2,3 Bürsten gewesen. 80% der befragten gaben an, sich zwei mal am Tag die Zähne zu putzen. Außerdem gehen rund dreivierten der deutschen zu regelmäßigen Kontrollen bei ihren Zahnärzten. Auch dieser Wert hat sich im Gegensatz zu den Vorjahren deutlich verbessert.
Dennoch: Zahnheilkunde ist und bleibt Vertrauenssache!
Das sagen fast alle deutschen. Vielen haben noch immer große Angst sich im Mund herumfummeln zu lassen... Sie auch? Wirklich nicht..?!
Verträge über häusl. psychiatrische Krankenpflege
Sicherlich wissen Sie, dass Sie als ambulanter Pflegedienst auch psychiatrische häusliche Krankenpflege erbringen könnten. Doch trotz Leistungsanspruchs der kranken Menschen auf häusliche psychiatrische Krankenpflege durch ihre Krankenkasse und des Wunsches der meisten erkrankten Personen, im vertrauten sozialen Umfeld zu verbleiben, fehlen die Versorgungsstrukturen. Denn zurzeit gibt es nur sehr wenige Pflegedienste, die psychiatrische häusliche Krankenpflege anbieten. Das liegt daran, dass viele Krankenkassen den Abschluss von Verträgen mit qualifizierten Pflegediensten über die häusliche psychiatrische Krankenpflege ausgesetzt oder umstrittene Anforderungen an die Krankenpflegekräfte gestellt haben.
Weiterbildung wurde in einem Gutachten definiert
Mit Unterstützung eines Gerichtes hat der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) jetzt ein Gutachten vorgelegt, das auf Grundlage internationaler Standards die Anforderungen an eine Weiterbildung der Pflegekräfte sowie deren Umfang definiert. Das Gutachten „Ambulante und gemeindeorientierte Pflege psychisch kranker Menschen“ bündelt die Ergebnisse in einem Curriculum, nach dem zukünftig psychiatrische Pflegefachkräfte qualifiziert werden sollten. Erstellt wurde das Gutachten von der Universität Witten / Herdecke. Der Pflegewissenschaftler Harald Haynert hat darin unter Einbeziehung nationaler und internationaler Curricula der Pflegeausbildung den Umfang der Zusatzqualifizierung in der ambulanten psychiatrischen Fachkrankenpflege mit 320 Unterrichtsstunden bestimmt.
Fazit: Nun können die Krankenkassen endlich Verträge mit qualifizierten Pflegediensten über die häusliche psychiatrische Krankenpflege abschließen. Das Gutachten gibt Auskunft darüber, wie hoch die Weiterbildungsanforderungen an die Pflegefachkräfte in der ambulanten psychiatrischen Krankenpflege sein sollen.
Der Tablet PC als moderne Technologie in der Pflege
Bei der Pflege zuhause oder auch in Heimen oder Therapiezentren wird der Einsatz moderner Technologien heutzutage immer wichtiger. Darunter fällt allerdings nicht nur die Nutzung innovativer und speziell für Heilberufe hergestellter Apparate zur körperlichen Regeneration wie beispielsweise Gangtrainer oder Röntgengerät, sondern auch alltägliche Dinge wie Handy, Computer oder Tablet PC.
Letztgenannter wird besonders häufig bei Ergotherapien zur Verbesserung der Motorik eingesetzt und soll dazu beitragen, den Pflegebedürftigen sinnvoll in seiner Entwicklung zu unterstützen.
Gerade ein Tablet PC oder ähnliche Entwicklungen oder Erweiterungen dieser Technik wie der Apple iPod, liefern nicht nur hilfreiche Übungen hinsichtlich motorische Fähigkeiten, sondern verfügt in erster Linie über vorteilhafte Dienste, die auch jedem anderen, privaten Nutzer eines solchen Gerätes wichtig sind. Somit ist nicht nur die Basis für ein individuelles medizinisches Training geschaffen, sondern es können darüber hinaus auch Applikationen genutzt werden oder mit dritten Personen kommuniziert.
Lange Zeit waren Tablet PCs sehr teuer, vor allem im Vergleich zu einem herkömmlichen Notebook. Allerdings sind die Preise dank der steigenden Nachfrage und der zunehmenden Anwendungen inzwischen stark gefallen und haben dazu beigetragen, dass diese Technik mittlerweile überall sehr beliebt und verbreitet ist. Gerade über das Internet kann man im Preisvergleich sehr günstig einen Tablet PC erwerben, wenn man sich zuvor genau Gedanken über die Nutzung und Anwendungsanforderungen macht.
Gerade die natürlichen Eingabemöglichkeiten durch Schreiben und Zeichnen beispielsweise ermöglichen Patienten mit motorischen Problemen, die ihren Finger oft zu lange auf einer Computertaste belassen, Möglichkeiten, diese Art von Kommunikation zu betreiben. Natürlich ist es auch von Vorteil, dass alle Dokumente auf kleinstem Raum gespeichert werden und immer verfügbar sind sowie dass eine Auswahl nicht wie üblich durch Nutzung einer Computermaus, sondern über einen Stift oder direkt über Berührung gesteuert werden kann. Der Einsatz der Tablet PC Technologie direkt, im iPod oder bei Konkurrenzprodukten als auch beim Handy verspricht heute eine günstige Möglichkeit, Pflegebedürftige zu motivieren und gleichzeitig ihre motorischen Fähigkeiten zu trainieren.
Foto: Flickr / ichibod
Rezepte-Check: Fit und gesund durch Weihnachten!
Das Online-Portal MyFitbook nimmt typische Weihnachtsrezepte unter die Lupe.
Spekelatius und Gänsebraten sorgen in der Weihnachtszeit gerne für den typischen "Winterspeck".Wie man diesen vermeiden kann, ohne auf Omas gute Rezepte zu verzichten, verrät die MyFitbook.de Ernährungsexpertin Barbara Rustler.
Im Ernährungsforum der Community, können Mitglieder Ihre lieblings Rezepte für die Weihnachtszeit vorstellen. Zu jedem Beitrag verrät die Ernährungsexpertin, wie die Gerichte mit nur wenigen Tricks "gesünder" gestaltet werden können. Zudem gibt es im Forum ein Menüvorschlag, welcher nicht nur gut schmecken soll, sondern auch gesund ist.
Wer sich gesund ernährt, sich auch in der dunklen Jahreszeit weiterhin regelmäßig bewegt und die Fortschritte in sein persönliches Bewegungstagebuch einträgt, hat im Kampf gegen den Weihnachtsspeck auf jeden Fall gute Chancen.
Barbara Rustler
Gerecht geht anders!
Wie ich ankündigte, war ich am Donnerstag, der vergangenen Woche auf der Demonstration "Gerecht geht anders!" in Kiel. Etwas über 10.000 Menschen waren dort, darunter blinde Menschen sowie Menschen mit starken Handicaps... Einer war 35j., saß im Elektro-Rollstuhl und konnte so gut wie nur noch seine Hände bewegen. An der Rückseite angebracht war (s)ein riesen Sauerstoffgerät. Aus voller Überzeugung, so berichtete sein Betreuer wollte er unbedingt an dieser Demo teilnehmen um den Politikern im Landeshaus zu zeigen, in welchem Zustand man auf soziale Hilfen angewiesen ist oder sein KANN. Nur leider haben sich diese nicht einmal für uns interessiert...
Von der Sparkassen-Arena aus Kiel ging der Zug zur HSH-Nordbank wo wir als erstes kräftig Krawall machten, von dort aus ein Zwischenstopp beim Schlossgarten, wo wir rund 1000 Kartons mitnahmen um diese Sinngemäß mit der Beschriftung "Zurück an den Absender - Nicht zustellbar" als Spapakete vor die Türen des Landtages "geworfen" hatten, so dass keiner durch den Haupteingang rein- bzw. rauskam! Einige der anwesenden Politiker waren nur kurz auf dem Balkon, keinerlei Reaktion oder Ansprache zu uns, den Demonstranten - Blanke Ignorie?!
Wir waren dennoch stolz und hoffen, etwas bewegt zu haben - Zumindest einen kleinen Denkanstoß... Hier noch ein paar Fotos:
Was Sie für gesunde Augen tun können
Augenkrankheiten sind heutzutage in den meisten Fällen heilbar, dennoch werden Augenprobleme immer häufiger.
Gesunde Augen durch gesunde Ernährung Es gibt einige Faktoren, die die Gesundheit der Augen erheblich beeinflussen können. Zum Beispiel fanden Ernährungswissenschaftler heraus, dass der Stoff Lutein die Augen vor zu vielen Strahlen schützt und Radikale unschädlich macht. Der Stoff kommt unter anderem in Grünkohl, Spinat, aber auch in Rucola, Weißkohl oder Kresse vor. Doch nicht nur Lutein hilft die Augen zu schützen. Auch Vitamine, wie zum Beispiel Vitamine A, C und E, helfen den Augen ihre Funktion bis ins hohe Alter zu erfüllen.
Machen Sie Pausen vom Bildschirm
Versuchen Sie die Bildschirmarbeit nicht zu übertreiben oder zumindest immer mal wieder eine kleine Pause einzulegen. Am besten ist es zwischendurch öfter mal Dinge in der Ferne zu fixieren, da das konstante In-die-Nähe-Sehen bewirkt, dass die Augen sich immer schlechter auf die Ferne einstellen können.
Außerdem trocknet Bildschirmarbeit die Augen aus, ein Problem, das sich immer weiter verbreitet, 20 Prozent der Deutschen leiden unter trockenen Augen. Vor allem Kontaktlinsenträger müssen darauf achten hochwertige Kontaktlinsen zu tragen, die die Augen nicht austrocknen.
Rauchen besonders schädlich für die Augen
Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Rauchen. Nicht nur trocknet der Rauch die Augen aus, sondern er schädigt auch die Gefäße und stört die Durchblutung, wodurch die Sauerstoff –und Nährstoffversorgung der Sehorgane beeinträchtigt wird und die Sehschärfe verloren geht.
Auch Stress ist schädlich für die Augen, da Stress zur Erkrankung der Netzhaut und daher zu einer Einschränkung der Sehleistung führt.
Daher gilt – sie schützen Ihre Augen am besten wenn Sie Bildschirmarbeit nicht übertreiben und hochwertige Kontaktlinsen tragen, sich gesund ernähren und Rauch und Stress vermeiden. vielleicht hilft ja auch mal ein kurzer Wellnessurlaub, um Geist und Körper zu erholen.
MRSA vom Bauernhof
Auf fast jedem Bauernhof befinden sich multiresistente Keime in den Stallanlagen. Wenn tierische und menschliche Stämme fusionieren könnte es extrem bitter werden. Das Resultat sind gefährliche Erreger. Forscher warnen vor resistenten Bakterien in Fleisch.
Erst war es BSE, dann Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe und jetzt MRSA in Fleisch. Auch wenn es sich lächerlich anhören mag, werden einige Stammleser des Pflegebloggers wissen, dass mit MRSA nicht gescherzt werden sollte. Immer öfter soll aufgefallen sein, dass Antibiotikaresistente Bakterien in Kuh- und Schweineställen sowie auf Geflügelfarmen aufgetreten sein sollen. Im Fleisch befallender geschlachteter Tiere konnten diese noch immer nachgewiesen werden. Laut Behörden sollen jedoch noch keine unmittelbaren Gefahren bestehen, sie befürchten allerdings dass sich resistente Keime von Krankenhäusern und Co. mit denen von Tieren vermischen könnten. Durch Krankenhausbesuche von Bauern, Schlachtern und Tierärzten soll dieses nahezu problemlos möglich sein.
Schon seit 2007 sind tierische MRSA-Fälle bekannt und untersucht worden. Des öfteren wurden diese bei Pferden, Schweinen, Mastkälbern und Milchkühen gefunden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) prüft derzeit wie stark (rohe) Fleisch- und Milchprodukte mit den hartnäckigen Keimen belastet sind. Derzeit wird (noch) davon ausgegangen, dass wie bereits oben geschrieben keine akute Gefahr für Menschen besteht.
Hier findest du einige Informationen darüber, was MRSA ist: MRSA – Multiresistenter Staphylococcus Aureus
Roboter als Therapeuten bei autistischen Kindern
Humanoide Roboter werden und sollen, sofern die Pilotprojekte erfolgreich als "Therapeuten" bei autistischen Kindern eingesetzt werden. Unter anderem wurde der Grund genannt, dass Roboter weniger komplexe und für Kinder komplizierte Mimiken ausgeben. Diese seien weniger schwerer zu entschlüsseln.
Autismus ist eine von der WHO als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist somit eine schwer bis unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns.
Bisher betreute Kinder sprechen lt. Forschern des EU-Projektes Iromec sehr schnell auf die Bewegungen und Ausführungen der Roboter an. Egal ob diese auf einer kleinen Trommel herumtrommeln, den Kindern die Hand reichen oder Lieder abspielen. Woran Eltern jahrelang gescheitert sind, erwirken Roboter erstaunliche Erfolge. Die Ursachen, warum autistische Kinder sich von der eigentlichen Umwelt abgrenzen sind zu meist Mimiken und Laute welche von betroffenen nur schwer bis gar nicht gedeutet werden können. So stellte sich unter anderem schnell heraus, dass diese Roboter nicht all zu menschlich wirken sollten und dürfen. Ansonsten erziele man genau das Gegenteil solcher Verhaltentherapien.
Dadurch dass die Roboter ebenso alltägliche Bewegungen ausführen wie z.B. ein Mensch, jedoch aber kein menschliches aussehen haben, verleiten die Kinder zum nachahmen der jeweiligen Mimik. So würden Kinder lernen, Mimiken von anderen Menschen mit den Bewegungen der elektronischen Helfern zu verknüfen und können diese dann einfacher verarbeiten bzw. entschlüsseln.
Was bei Kindern funktioniert, so dachte man, müsste auch bei Senioren funktionieren. Oft vereinsamen Senioren trotz Gesellschaft. Gründe sind verschiedene Isolationen durch Krankheiten, physischen sowie psychischen Gründen. So wurde in Japan der Glücklichmacher-Roboter Paro in Form einer Robbe erfunden. Sie fiepst, hat große Augen und soll kuschelig weiches Fell haben...
Geringschätzung der professionellen Pflege (CDU)
Sehr geehrte Frau Merkel,
vor kurzem habe ich erfahren, dass Sie planen, Hartz4-Empfänger in die Pflege einarbeiten zu lassen. Es ist schön, dass sich die Kanzlerin dem Problem des Pflegenotstandes im Lande annimmt. Dennoch denke ich, dass Ihre Lösung eher quantitativ als qualitativ ist.
Ich habe nichts gegen Hartz4-Empfänger, ganz im Gegenteil! Ich finde es toll, wenn sich Menschen neuen Herausforderungen stellen können und man diese motivieren kann, etwas zu bewegen und vor allem ein Mitglied in einer starken Gruppe zu werden oder werden zu lassen. Allerdings suchen wir keine PflegeHILFSkräfte in der Pflegebranche, sondern PflegeFACHkräfte. Doch wie sollen wir an neue PflegeFACHkräfte kommen, wenn die Finanzierung der 3 jährigen Pflegeausbildung zum 31. Dezember 2010 gekippt werden soll?!
Auch wenn ich nicht gerade in die Politik involviert bin und ich vor unserer Politik den Hut ziehe, denke ich, dass Sie mir in dieser Position recht geben (müssen). Warum ermöglicht man diesen Menschen (also denen, die es wirklich wollen) keine fachliche Ausbildung? So hätten diese wesentlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und auch wir, aus der Pflegebranche haben etwas davon. Und wer am meisten davon profitiert, das sind unsere Pflegeempfänger... Denn diese Menschen sind die, die unter dem Pflegenotstand am meisten leiden.
Ich verdiene „nur“ 8,50 EUR und muss mich durch einen „Stoma-Ausbruch“ einer Klientin regelrecht „anscheißen“ lassen ODER mich mit Essensresten beschmeißen und anspucken lassen. Würden Sie so eine Situation toll finden? Nein? Und dann meinen Sie „mal eben so“ zu sagen, dass rund 2 Millionen Hartz4-Empfänger in die Pflege gehen sollen?
- Warum sagen Sie nicht gleich „Heut' zu Tage kann jeder Pflegen!“? -
Pflegeberufe haben schon so einen regelrecht schlechten Stellenwert in unserer Gesellschaft und durch solche Aussagen und Umsetzungen wird dieser garantiert nicht besser werden...
Mit freundlichen Grüßen
Martin Röder aus Norddeutschland
Staatlich geprüfte Fachkraft für Pflegeassistenz und Altenpflegeschüler ab Oktober 2010.
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Pflegenotstand mit quantitativer Lösung
Wer in den letzten Tagen Zeitung gelesen hat oder die Nachrichten verfolgt hat, wird sicher mitbekommen haben, dass unsere obersten Damen und Herren sich anscheinend um den "Pflegenotstand" kümmern wollen. Jedoch nicht ganz so gewünscht wie viele Branchenerfahrene es gerne hätten.
Frau Dr. Merkel kam scheinbar auf die tolle Idee, dass in Deutschland rund 2,2 Millionen Harz4-Empfänger leben, welche sich im arbeitsfähigen Alter sind und sicher leicht zu motivieren wären, um eine neue Herausforderung zu meistern und in der Pflege mit zu wirken. Dennoch macht es sich Frau Merkel (meiner Meinung nach) zu einfach. sie geht davon aus, dass JEDER pflegen kann. Doch wozu brauch man dann eine 3jährige Ausbildung zuf PflegeFACHkraft ? Wir suchen schließlich keine Pflegehelfer, sondern FACHkräfte. Es besteht in Deutschland ein FACHkräfte-Mangel Frau Merkel!
Zusätzlich stelle ich mir die Frage, wenn jetzt X-Tausende Menschen eine Pflegeausbildung starten würden. Wer würde diese bezahlen ? Schließlich wurde die Förderung der 3jährigen Pflegeausbildung zum 31. Dezember 2010 gekippt ?!
Gestern hatte Ulf einen netten Brief an unsere Kanzlerin verfasst.
Hut ab und vielen Dank!



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