13Apr/11

Sören als Musiktherapeut [2]

Ein weiteres mal war Sören als Musiktherapeut unterwegs, diesmal mit Silke Kammer. Sie ist Dipl.-Musiktherapeutin und NMT Heilpraktikerin (Psychotherapie). Den Bericht von Sörens Besuch finden Sie hier als .pdf-File: Sören als Musiktherapeut [2].

Vielen Dank für die frteundliche Teilnahme!

Falls Sie jemanden kennen, wen Sören mal besuchen sollte, so kontaktieren Sie mich doch gerne oder hinterlassen einen kurzen Kommentar ;)

27Feb/11

Sören als Musiktherapeut (2/2)

Der Bericht

Meine Mentorin Simone Willig gehört zur selten Spezies der Musiktherapeuten (von der liebens- und schützenswerten Art gibt es nur ca. 3000 in ganz Deutschland) und zur noch selteneren der Neurologischen Musiktherapeuten (von denen gibt es nur 1300 weltweit.

Musiktherapeuten benutzen Musik als ein Ausdrucks- und Kommunikationsmittel, das unmittelbar die Emotionen eines Menschen anspricht. Im Unterschied zu anderen Fachdisziplinen ermöglicht die Musiktherapie einen Raum für Empfindungen, Resonanz und Begegnung, der auch Patienten zugänglich ist, die noch nicht, nicht mehr oder nur teilweise über verbale Kommunikationswege zu erreichen sind.

Verschiedene Parameter der Musik (Rhythmus, Metrum, Tonhöhe, etc.) stimulieren und vernetzen unterschiedliche Hirnareale. Das Hören von Musik aktiviert und nutzt verschiedene Hirnregionen zur gleichen Zeit – ebenso wie aktives Musizieren.
Musik aktiviert nachweislich emotionale Zentren im Gehirn und ist Auslöser für neuronale Reorganisationsprozesse.

Im Spannungsfeld von Funktionalität und Emotionalität liegt die Chance der Musiktherapie, sich flexibel und individuell an die aktuelle Bedürfnislage der Patienten anzupassen, hab ich gelernt. Dies spiegelt sich auch in der Unternehmensstruktur von „Musik auf Rädern“ (einem Franchisekonzept) wider.

Entstanden aus einer Diplomarbeit in Münster hat sich das Unternehmen dem Markt der ambulanten Musiktherapie und der Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit angepasst und wächst seit 2003 kontinuierlich weiter. „Musik auf Rädern“ arbeitet bundesweit. Derzeit sind 20 MusiktherapeutInnen in 14 Städten unterwegs. Das Angebot erstreckt sich von Musiktherapie mit alten Menschen bis zur Musiktherapie mit Kindern und bei speziellen Krankheitsbildern. Über 15 verschiedene Behandlungskonzepte sind entstanden.

„Wir bringen Musik ins Haus“ – unter diesem Motto bringt „Musik auf Rädern“ (www.musikaufraedern.de) Musik zu alten, kranken und behinderten Menschen nach Hause und in Institutionen, um die Lebensqualität für sie und den Pflegealltag zu verbessern. Musik auf Rädern sieht seine Aufgabe darin, sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für pflegende Angehörige und Pflegekräfte eine bereichernde und hilfebringende Ergänzung zu sein. In der musiktherapeutischen Arbeit orientieren wir uns an individuellen Bedürfnissen und Wünschen. Auf kreative Weise versuchen wir, mit Musik tiefere Schichten der Persönlichkeit zu erreichen als es oft mit Worten möglich ist.

Habt ihr mich schon gefunden? Ich sitze auf dem Autodach meiner Mentorin, so, angeschnallt bin ich auch schon. Wir bringen Musik ins Haus. Los geht’s.

Am Vormittag fahren wir in ein Pflegeheim und eine Rehabilitationseinrichtung. Simone hat vier Einzeltherapien mit neurologischen Patienten und mit Demenzkranken. Als vertrauenswürdiges Schaf habe ich erst mal eine Schweigepflichterklärung unterschrieben und kann Euch über den Inhalt der Therapien an dieser Stelle selbstverständlich nichts berichten…also, bitte nicht stören, sagt der Sören .

So viel sei verraten: ich war beeindruckt, wie schnell und einfach sich Kontakt mit musikalischen Mitteln herstellen lässt und wie Musik helfen kann, auch andere vom Gehirn zu steuernde Funktionen zu unterstützen.

Voll aufgeregt war ich dann, als wir endlich in die Kindertagesstätte Schatzkiste nach Hörbach (www.schatzkiste-hörbach.de) gestartet sind. Simone meinte, das sei normal. Beim Treffen der Kinder mit den Senioren vom „Haus des Lebens“ (www.hdl-herborn.de) könne man nur selten ausmachen, wer nervöser sei-die Kinder oder die alten Menschen. Alle freuen sich auf die Begegnung. Zuletzt haben Kinder und Senioren gemeinsam eine Mühle besucht, Korn gemahlen und Müsli hergestellt. („Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“, das kenn ich auch).

In der „Schatzkiste“ sind die Kinderund Erzieherin Susanne Gellrich gerade dabei, die Tische zu decken und Herzkuchen auf die Teller zu verteilen (siehe Foto, lecker). Heute, am Valentinstag, dreht sich alles um die Liebe und die Freundschaft zwischen Jung und Alt, denn das Projekt besteht nun schon seit zwei Jahren.

Endlich: die Senioren kommen, gerade ist der Bus vorgefahren!

Als alle einen Platz gefunden haben, gibt’s das bekannte Begrüßungslied: „Willkommen zur Musik, schön, dass Du da bist“. Ich darf bei Simone auf dem Akkordeon sitzen und muss aufpassen, dass ich nicht runterfalle.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken kommen alle im großen Stuhlkreis zusammen. „Und wer im Januar geboren ist“….singen alle gemeinsam und tanzen. Ich darf in der Mitte sitzen und beobachte, wie viel Spaß die Kinder und die Senioren am gemeinsamen Tun haben. Wie selbstverständlich greift Gideon nach der Hand von „Maria“, wie sich die alte Dame neben ihm vorstellt, mit der er nun tanzt.
Die Kinder haben Herzen bemalt und beschrieben.

Wir sind schon Freunde stellen alle fest! „Wahre Freundschaft soll nicht wanken“, erinnert sich eine alte Dame an das bekannte Volkslied.“Liebe ist ein Kuss“ ruft Johanna.“ Liebe geht durch den Magen“ weiß Frau Schmidt.“Ja, wenn`s richtig gut schmeckt“ ergänzt Joline.

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27Feb/11

Sören als Musiktherapeut (1/2)

"Brücken schlagen mit Musik"

Ein musikalisches Angebot für Kinder und Senioren!

"Grün, grün, grün sind alle meine Kleider" – eines der Lieder, die alle Gruppenteilnehmer kennen, ein gemeinsamer Nenner. Die fünfjährige Lara singt mit lauter Stimme und ernster Miene, ebenso wie der 92-jährige Herr Homann, sie sitzen nebeneinander, ein kurzer Blickkontakt, ein Lächeln. "Weil mein Schatz ein Jägermeister ist" singt Lara, die erste Strophe ist zu Ende, Stille, Herr Homann wendet sich Lara zu: "Aber junges Fräulein, das ist doch ein Getränk!" Lara macht große Augen, Frau Strauss ruft: „Ja, ein Schnaps ist das!“ und klatscht, die anderen schließen sich an, Alt und Jung lacht und klatscht. Ein kurzes Gespräch über das Getränk, über die Farbe grün, über den Beruf des Jägers. Lukas, 6 Jahre, assoziiert: "Waldmeister", es folgt eine Waldmeister-Strophe. Herr Homann lächelt. Er schaut aus dem Fenster, ist vielleicht jetzt woanders, aber wo er auch ist, er fühlt sich sichtlich wohl.

Eine kleine Szene aus der generationenübergreifenden Musikgruppe. Kinder und alte Menschen kommen für eine Stunde zusammen, erzählen, spielen, tanzen und singen miteinander, lernen sich kennen, treten in Kontakt und teilen Zeit. Sie beschenken sich und lassen sich beschenken, und dies mit Freude und ganz bewusst.

Ein Kleinbus mit Senioren."Da kommen die Altenheimer!"

Organisation

Die Gruppe besteht aus etwa gleich vielen Kindern und Senioren, meist nicht mehr als jeweils sechs bis acht pro Altersgruppe. Da das Interesse an dem Angebot sowohl auf Seiten der Kita-Kinder und ebenso auf Seiten der Bewohner des Seniorenheims sehr groß ist, finden die Begegnungen regelmäßig statt. Dabei ist es sehr wichtig, die Gruppen in ihrer Zusammensetzung beizubehalten, damit die entstandenen Beziehungen wachsen können. Die Kinder der Kita „Schatzkiste“ in Hörbach (www.schatzkiste-hörbach.de) sowie die Senioren des Seniorenzentrums „Haus des Lebens“ in Herborn (www.hdl-herborn.de) treffen sich vierteljährlich jeweils abwechselnd in der Kita oder im Seniorenheim. Das Öffnen der Lebensräume (Kita-Seniorenzentrum) ist für alle eine spannende Angelegenheit. Der Bus mit den Senioren fährt vor: „Da kommen die Altenheimer“ ;) !

Musik als Brücke

Musik ist die Grundlage des Kontaktes. Sie schafft ohne Sprache Verbindungen zwischen Personen, zwischen Situationen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Erinnerungen treten hervor, werden wach und reaktiviert. Die Teilnehmer werden bewegt und kommen in Bewegung. Aufgabe der Musiktherapeutin ist es, diese Verbindungen herzustellen. Dabei geht sie behutsam vor und achtet darauf, nicht zu viel vorzugeben und überzustülpen. Sie gibt der Gruppe Raum für Eigenes – es gibt so viele Gemeinsamkeiten zwischen den Gruppenteilnehmern, die entdeckt werden müssen und die erst im Laufe der Zeit mit den Beziehungen wachsen.
Zu Beginn jeder Stunde gibt es das Begrüßungslied, bei dem die Musiktherapeutin von Teilnehmer zu Teilnehmer wandert. Alle singen mit, bei der Wiederholung wird im Takt auf die Stuhllehnen getrommelt:

„Willkommen zur Musik, schön, dass Du da bist!“

Ziele

Das Projekt verfolgt verschiedene Ziele: In erster Linie dient es der Annäherung der Generationen. Sowohl den Senioren der Pflegeeinrichtung als auch den Kindern der Kindertagesstätte ist es ohne äußere Hilfe nicht möglich, zueinander zu kommen.
Grundlage des Kontaktes ist die Musik, sie ist in besonderem Maße geeignet, weil sie bereits ohne Sprache Verbindungen schaffen kann und direkt von „Herz zu Herz“ geht.

Die Kinder der Kindertagesstätte bekommen durch die Besuche eine Bühne, ihre Fähigkeiten vorstellen zu können, sie empfangen Wertschätzung, dies erfüllt sie mit Stolz. Zudem lernen sie schon frühzeitig andere Lebensräume kennen, in einem Alter, in dem noch keine Vorurteile bestehen. Ihr soziales Verhalten wird gefördert: Sie erleben den Genuss, anderen Menschen eine Freude zu machen. Durch die Regelmäßigkeit des Kontaktes entstehen möglicherweise Beziehungen, die auch weiter gepflegt werden können.

Für die Senioren des Pflegeheims bedeutet der Besuch der Kinder eine Öffnung ihres Lebensraumes. Der Kontakt weckt auf spielerische Weise Erinnerungen aus der eigenen Kindheit, mit der sie ohnehin oft befasst sind. Die musikalischen Darbietungen rühren an, wecken die Sinne, regen Verstand und Gefühl an, auch dann, wenn der alte Mensch bereits sehr hilfsbedürftig ist. Im Nachhinein können besondere Eindrücke gemeinsam mit der Musiktherapeutin verarbeitet und integriert werden.

Weiter mit dem 2. Teil - Sören als Musiktherapeut

 

6Feb/11

Sören beim Kinderpflege Netzwerk e. V.

Das Banner zur Blogaktion "Hello, I'm Sören!"Das Kinderpflege-Netzwerk hatte Besuch von Sören. Er hat lt. seines Berichtes eine Menge erlebt und einiges dazugelernt, was "Pflege" alles bedeuten kann. Es freut mich, dass es Sören gut geht und vor allem, dass es brav war ;) Zum "Praktikumsbericht" von Sören geht es hier: "Das Kinderpflege Netzwerk hatte Besuch".

Eine kurze Erklärung bzw. Bekanntgabe meinerseits: Das weiße Schaf, Sörens neue Freundin, ist Lotte. Lotte hatte Sören bei seinem Besuch im Hospiz alles gezeigt. Sie war dort als Betreuerin und "Behüterin" tätig, damit die zu sterbenden Personen ihren Weg ins Jenseits nicht alleine gehen müssen... Das Personal hat in einem Hospiz viel zu tun und ist über jede helfende Hand Pfote dankbar..! Auch wenn es mit dem Bericht vom Hospiz nicht klappte, da die Zeit oft genen einen arbeitet möchte ich mich dennoch recht herzlich für die Teilnahme bedanken, sowie für die nette Begleitung für Sören!

Die nächste Reise geht zur ambulanten Musiktherapie "Musik auf Rädern", wo Sören an einem "Generationstreffen" mit Kindern und Senioren teilnehmen wird :)

27Aug/10

Sören besucht ein Hospiz!

Sören hat heute sein 4. Praktikum erfolgreich absolviert und ist jetzt auf der Reise zum Hospizverein Fürth nach Fürth ;) Es ist toll, dass sich ein Hospiz die Zeit nimmt, an einer solchen aktion teilzunehmen. Im voraus ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team!

  1. Pflegeberatung Aachen - Sören als "Pflegeberater" (Bericht lesen)
  2. NetDoktor.de GmbH - Sören als Medizinredakteur (Bericht lesen)
  3. Ambulanten Pflegedienst Wagner - Sören als mobile Pflegekraft (Bericht lesen)
  4. Enz-Apotheke - Sören als Apotheker (Bericht lesen als PDF oder via Facebook)


Hello, I'm Sören auf einer größeren Karte anzeigen

20Aug/10

Sören als Apotheker

Das Banner zur Blogaktion "Hello, I'm Sören!Seit einigen Tagen ist Sören bei der Enz Apotheke angekommen und kommt vor lauter staunen nicht mehr heraus. Er hat schon vieles kennengelernt und durfte sogar selbst Hand anpacken in dem Sören z.B. einen '"Milchbildungstee" zusammenmischte. Selbst offizielle Mitarbeiterkleidung gibt es für Sören.

Alle weiteren Geschichten und Erlebnisse von Sörens Besuch bei der Enz-Apotheke findest du auf Facebook (dem Profil der Enz Apotheke aus Bad Wildschaf Wildbad ;) Super Ideen, sehr kreativ und vor allem total Unterhaltsam.

Nach Sörens Praktikum als Apotheker, wird es eine komplette Zusammenfassung geben, damit auch nichts verloren geht, was Sören alles erlebt hat. Wenn es soweit ist, werde ich schnellstmöglich davon berichten!

Vielen Dank an das gesamte Apotheken-Team!

9Aug/10

Sören lebt noch!

Am Freitag Nachmittag erreichte mich eine weitere Nachricht von Sören: Er hat sich beim ambulanten Pflegedienst Wagner aus Lam sehr wohl gefühlt und es gab so viel zu sehen und zu erleben, dass er gerne da gewesen ist. Als sein "Zieh-Vater" bedanke auch ich mich rechtherzlich für die nette Versorgung von Sören ;)

Hier eine kleine Auflistung Sörens (bisherigen) Stationen:

  1. Pflegeberatung Aachen - Sören als "Pflegeberater" (Bericht lesen)
  2. NetDoktor.de GmbH - Sören als Medizinredakteur (Bericht lesen)
  3. Ambulanten Pflegedienst Wagner - Sören als mobile Pflegekraft (Bericht lesen)
  4. Die vierte Station wird die Enz-Apotheke sein - Bericht folgt. Sören reiste erst Freitag los..

Zusätzlich sind noch zwei weitere Interessenten dazugekommen, mehr aber erst zum nächsten Bericht ;) Wer noch mitmachen will: Bitte per eMail melden (soeren@der-pflegeblogger.de)!


Seit heute gibt es offizielle Banner zur Aktion "Hello, I'm Sören" - Wer möchte, kann so auf diese Aktion hinweisen. Ein herzliches Dankeschön im voraus! Hier die Werbemittel:

Der Banner-Code zum Einbau 468 * 60:
<a href="http://www.der-pflegeblogger.de/category/hello-im-soeren/"><img src="http://www.der-pflegeblogger.de/media/banner/soeren/soeren-468x60.gif" alt="" width="468" height="60" /></a>

Der Banner-Code zum Einbau 125 * 125:

<a href="http://www.der-pflegeblogger.de/category/hello-im-soeren/"><img src="http://www.der-pflegeblogger.de/media/banner/soeren/soeren-125x125.gif" alt="" width="125" height="125" /></a>



Hello, I'm Sören auf einer größeren Karte anzeigen

7Jul/10

Ein weiteres Reiseziel von Sören!

Ab heute ist es offiziell: Sörens 4. Station wird eine Apotheke sein. Genauer, die Enz-Apotheke (auch bei Facebook) aus Bad Wildbad.

Aktuell befindet sich Sören auf den Weg zu seinem 2. Reiseziel, den Medizinredakteuren von NetDoktor.de - Ich bin gespannt was Sören dort alles erleben wird und darf ;)

Streckenverlauf bisher ca.: 1822 Kilometer

1Jul/10

Sörens erster Bericht..

...kommt morgen online!

Ich, als Initiator dieser Blogaktion bin natürlich schon sehr aufgeregt und gespannt wie ein "Flitzebogen". Eine genaue Uhrzeit liegt mir noch nicht vor, aber ein zweites kleines Video von bzw. mit Sören: CareKonzept - Sören, das Schaf auf seiner Reise durch die Gesundheitsberufe.

Nachtrag @ 11:50 Uhr: Der Bericht ist online:
Jetzt spricht Sören - Erfahrungen eines Schafs bei einer Pflegesachverstandigen

18Jun/10

Sören erreicht sein erstes Ziel

Wie CareKonzept am "frühen" Nachmittag via Twitter bekannt gab, ist Sören heil und gesund bei seinem ersten Ziel seiner noch relativ unbekannten Reise angekommen. Auch erste Eindrücke konnte Sören bereits auf sich einwerken lassen, wie man hier sehen kann: Hiermit melde ich die Ankunft von Sören via Pflegeberatung Aachen.

Jetzt am Wochenende kann Sören sich ersteinmal von der langen Reise erholen, so dass er für Montag bestens gewappnet ist. Ich bin schon sehr gespannt, was Sören alles erleben wird und zu berichten hat ;)