30Jan/12

Lesebrillen im Internet bestellen

Brillen(Gastbeitrag) Heute möchte ich euch eine Möglichkeit vorstellen, wie ihr euren Alltag einfacher gestalten könnt. Im höheren Alter kommt es doch zusehends darauf an, Kräfte zu sparen und unnötige Wege gar nicht erst antreten zu müssen. Natürlich ist Bewegung immer wichtig, um Sauerstoff zu tanken und den Kreislauf auf Trab zu bringen, aber einige Behördengänge oder dergleichen könnt ihr euch getrost sparen und so lange Wartezeiten vermeiden und die Nerven schonen.

So könnt ihr euch mit der Hilfe verschiedene Lieferservices euer Essen liefern lassen. So ist der Stress in der Küche schnell vergessen. Des Weiteren kann man heutzutage auch seine Sehhilfen im Internet bestellen. Online-Optiker wie Mister Spex haben ein breites Angebot an Brillen und Kontaktlinsen, die jeden Ansprüchen gerecht werden. Da im Alter verstärkt Probleme beim Lesen auftreten, gibt es bei Mister Spex auch Lesebrillen, die solche Probleme in Vergessenheit geraten lassen. Folgt einfach dem Link und schon könnt ihr einer Auswahl aller Lesebrillen einsehen.

Über eine übersichtliche Bedienoberfläche könnt ihr euch ganz leicht einen Überblick vom Angebot von Mister Spex verschaffen. Ihr könnt unter anderem nach Form, Farbe und Marke sortieren. Mit dem "Das bin ich"-Filter ist es möglich, Brillen nach seinen individuellen Charakteristika auszusuchen. Ob nun große Nase oder rundes Gesicht, die Filter haben die Antwort für jede Besonderheit parat.

Neben Lese- und Gleitsichtbrillen gibt es noch weitere Korrektionsbrillen, aber auch Sportbrillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen. So bietet Mister Spex ungefähr 150 Produkte aus dem Bereich der Kontaktlinsen an. So könnt ihr mit verschiedenen Sparsets nochmals zusätzlich Geld sparen.
Online-Shopping ist meiner Meinung nach eine große Erleichterung für den Alltag. Probiert es doch einfach einmal aus.

Bild: berlin-pics / pixelio.de

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8Dec/11

Was bei der Pflegeheimwahl zu beachten ist

Pflegeheim(Gastartikel) Wenn ein Mensch nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen und die Unterbringung in ein Pflegeheim die einzige Alternative ist, sollte man sich sorgfältig informieren und beraten lassen, welcher Heimplatz für den Angehörigen in Frage kommt.

Für Menschen, die in ein Altenheim müssen, ist das eine riesige Umstellung. Um sich einigermaßen eingewöhnen zu können, ist es wichtig zu wissen, ob man das Zimmer individuell gestalten darf, eigene Möbel mitbringen kann, ob das Heim für die Angehörigen gut zu erreichen ist, was für ein Eindruck die Umgebung macht und vor allem, wie individuell die Pflege und Betreuung auf die Bedürfnisse des Angehörigenzugeschnitten sind. Man kann das richtige Pflegeheim finden, wenn man sich vor Ort ein Bild von der jeweiligen Einrichtung macht. Die Mitarbeiter stehen bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

Auch Modelle, wie Angebote für Betreutes Wohnen in Köln können in fast allen Städten genutzt werden. Hier kann der Senior in einer kleinen Wohnung rundum betreut werden, allerdings setzt dies voraus, dass er noch in der Lage ist, mit Hilfe bei den Alltagsdingen zurechtzukommen. Der ambulante Pflegedienst oder Essen auf Räder entlasten hier den älteren Menschen, ganz nach den jeweiligen Bedürfnissen.

Ist es aber unumgänglich den alten Menschen im Pflegeheim unterzubringen, sollte gewährleistet sein, dass er würde - und respektvoll versorgt, optimal betreut und verpflegt wird. Freizeitangebote, die die Fähigkeiten der Senioren unterstützen, sollten ebenso selbstverständlich sein, wie die Rundumbetreuung bei Nacht. Für den Dementen ist ein geschultes Pflegepersonal unerlässlich, sind diese Patienten doch am meisten auf Hilfe und Unterstützung angewiesen, genauso wie die schwerstkranken und bettlägerigen Menschen. Optimal abgestimmte Mahlzeiten, Zuwendung und ein liebevolles Personal in einer freundlichen Umgebung sollten bei der Wahl des richtigen Pflegeheims ausschlaggebend sein.

Es ist nie einfach, einen Angehörigen ins Pflegeheim zu bringen, aber es gibt mittlerweile so gute Einrichtungen, die den Lebensabend des älteren Menschen angenehm und komfortabel gestalten können.

26Oct/11

Das Alter macht vor Niemandem halt

PflegeWir alle werden älter. Ob wir es nun wollen oder nicht, der Lauf der Natur lässt sich nunmal nicht ändern. Die Frage ist was passiert, wenn man älter wird. Bei jedem Menschen verhält es sich dabei anders. Viele ältere Menschen achten auf ihre Gesundheit und versuchen so lange wie möglich fit zu bleiben. Regelmässige Bewegung und gesundes Essen kann dabei viel bewirken. Doch es gibt auch Menschen, die sich krankheitsbedingt nicht mehr so viel bewegen können, Schwierigkeiten beim Gehen haben oder sogar bettlägerig sind. Oft stellt sich in der Familie dann die Frage, wie man mit solch einer Situation umgehen soll.

Die Zeiten haben sich geändert
Heute ist es nicht mehr wie früher, wo die Familie im Verbund zusammengelebt hat und es selbstverständlich war, dass die Älteren innerhalb der Familie gepflegt werden. Doch das ist heutzutage oft nicht möglich. Die Jüngeren arbeiten viel und haben selbst Kinder um die sie sich kümmern müssen. Zudem wohnen viele aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der unmittelbaren Nähe ihrer Eltern. Unsere Kultur verändert sich. Die Welt wird globaler und durch die Arbeit oder Heirat ziehen viele Menschen von ihren Heimatorten weg. Es müssen also Alternativen gefunden werden, die für beide Seiten zufriedenstellend sind. Ein Altersheim kommt für viele nicht in Frage. So lange es noch geht, wollen die meisten in ihren eigenen vier Wänden wohnen und nicht in eine fremde Umgebung ziehen. Außerdem sind staatliche Altersheime oft nicht besonders schön und private Anstalten zu teuer.

Ältere Menschen brauchen Unterstützung im Alltag
Eine gute Möglichkeit, die Älteren in ihrem Lebensalltag zu unterstützen, ist die Einstellung einer Pflegekraft, die regelmäßig oder nach Bedarf zu ihrem pflegebedürftigen Kunden nach Hause kommt. Vor Ort kann sie sich bestens nach den aktuellen Bedürfnissen richten oder bestimmte Routinearbeiten übernehmen, die täglich anfallen. In Zukunft werden viel Pflegekräfte gebraucht werden. Wie die aktuelle demographische Entwicklung zeigt, wird es in Deutschland in Zukunft immer mehr alte Menschen geben. Es werden immer mehr Pfleger gebraucht und vielerorts werden bereits ausgebildete Pflegekräfte aus Polen beschäftigt, die eine wichtige Arbeit leisten, um unsere Älteren zu pflegen und ihnen den Alltag zu erleichtern. Es gibt sogar zum Beispiel in Bayern schon Gemeinden, die ganz speziell auf "Arbeitnehmer-Fang" im Rest Deutschlands und auch in Polen gehen, weil der Nachwuchs dringend gebraucht wird.

13Oct/11

Elektrische Zigarette – Rauchen mit besserem Gewissen?

Elektrische ZigaretteIch war letztens in einem balinesischen Restaurant essen (sehr zu empfehlen) und es war - natürlich - drinnen Rauchverbot. Das begrüße ich sehr, auch wenn ich abends bei einem Bierchen ab und zu gerne mal eine Zigarette rauche. Wir haben dann an unserem Tisch darüber gesprochen und das hat wohl auch die Kellnerin mitbekommen, denn sie stand dann kurze Zeit später mit einem Kasten neben unserem Tisch und fragte uns, ob wir die elektrische Zigarette schon kennen würden. Ich hatte davon gehört, aber noch nie eine gesehen. Also haben wir uns das "Gerät" mal genauer angesehen und irgendwie fasziniert ja der Gedanke schon, "gesünder" rauchen zu können.

Für alle, die noch gar nicht wissen, was eine elektrische Zigarette ist: Die E-Zigarette ist eine Alternative zu der herkömmlichen Zigarette, bei der nicht geraucht, sondern verdampft wird. Im Aussehen ist sie ihrem deutlich nikotinhaltigeren Vorgänger nachempfunden, um die Umgewöhnung für Raucher zu erleichtern. Die Vorteile der elektrischen Zigarette liegen klar in ihrem verringerten Schadstoffgehalt, dem Verschwinden von Geruch, Asche und Kippenresten und der entfallenden Brandgefahr. Denn die E-Zigarette hat zwar eine leuchtende Glut vorn, die jedoch lediglich aus einer LED-Lampe besteht.

E Zigarette

Der entscheidende Unterschied zwischen einer herkömmlichen Zigarette und der elektrischen Variante ist allerdings, dass bei der E-Zigarette kein Tabak verbrannt wird und somit Teer entsteht, sondern eine aromatische Flüssigkeit mithilfe eines sogenannten Atomizers erhitzt und verdampft wird. Dieser Dampf kombiniert mit der eingeatmeten Luft ergibt einen feinen Nebel, der dem Zigarettenqualm ähnelt, jedoch nicht so unangenehm wie dieser riecht. Denn es gibt zwar Aromen für die E-Zigarette, in denen Nikotin enthalten ist, doch über diese Aromanote hinaus, sind den Geschmacksrichtungen einer elektrischen Zigarette kaum Grenzen gesetzt. So kann man neben klassischen Geschmäckern wie dem von Pfeifentabak auch Aromen wie Apfel, Erdbeere und zahlreiche andere für die elektrische Zigarette erwerben.

Das klingt alles sher positiv und man könnte denken, dass man die elektrische Zigarette zur Rauchentwöhnung oder zum "gesunden" Rauchen nutzen kann. Ist aber natürlich nicht wirklich so. Denn man atmet auch mit der E-Zigarette eine gewisse Menge an Nikotin ein und sie ist dementsprechend zwar ein wenig "gesünder" (kann man bei etwas körperzerstörendem eigentlich von 'gesünder' sprechen?) als eine herkömmliche Zigarette, jedoch keine vollkommen nikotinfreie Lösung. Dementsprechend kann man diese Zigarette auch nicht wie ein Nikotinpflaster zum Abgewöhnen des Rauchens benutzen.

Hier gibt es auch noch einen Bericht von SpiegelTV:

Habt ihr schonmal solch eine elektrische Zigarette benutzt oder kanntet ihr überhaupt dieses "Gerät"?

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

27Sep/11

Ein Überblick über diverse Blogs aus der Pflege- und Gesundheitsbranche

Blogs Pflege GesundheitBeim Pflegeblogger gibt es bis jetzt 492 veröffentlichte Artikel. Darunter nette Geschichten aus der Praxis, wissenswerte Artikel z.B. zum Blutspenden und Denkanstöße. Aber ich lese natürlich nicht nur die hier veröffentlichten Artikel gerne, sondern schaue mich auf den zahlreichen anderen Blogs aus dem Pflege- und Gesundheitswesen um. Und heute gibt es mal ein paar Ausschnitte aus dieser Welt, um euch auch mal ein paar weitere Leseempfehlungen auszusprechen. Aber bitte kehrt auch wieder zu mir zurück ;-)

Auszug aus dem Artikel "Ein normaler Ambulanznachmittag" auf http://pflegeblog.twoday.net/

Ein 22jähriger verspürt seit drei Tagen ein Stechen in der linken Leiste, aber nur bei bestimmten Bewegungen, er hatte keine Zeit für einen Arztbesuch, dafür will er sich jetzt durchchecken lassen und ist enttäuscht, weil wir ihn nicht aufnehmen. Der Ultraschall ist in Ordnung.

Das Rote Kreuz bringt einen jungen Mann, liegend, gestürzt beim Mountainbiking, die Radl-Hose zerfetzt, das Gesicht aufgeschürft, Knie und Ellbogen blutig, mit kleinen Steinchen drin, und das Handgelenk geschwollen.

(...)

Einer von diesen ganz normalen Ambulanz-Nachmittagen im Juli.



Auszug aus dem Artikel "Wird schon nicht so wichtig sein..." auf http://rettungsdienstblog.wordpress.com

Irgendwann in einer der letzten Nachtschichten erfolgte die Alarmierung für unseren RTW.

„Notfall, intern, Kreislauf“

lautete die Einsatzmeldung für uns. Als weitere Information war nichts angegeben. Also begaben wir uns mit diesen doch recht spärlichen Informationen zum Patienten.

Dieser öffnete uns freundlich die Türe im Bademantel und begleitete uns in sein Wohnzimmer. Nach der ersten Begrüßung dann die unschöne Überraschung:

„Ach gut, das sie alle schon die Windpocken hatten, die sollen ja für Erwachsene sonst sehr gefährlich werden.“

Ähm, Moment! Wieso Windpocken und wieso „schon hatten“?!?



Auszug aus dem Artikel "Rezept verschlampt" von http://pharmama.ch/

Ich stelle die Medikamente vor sie hin – für Kind 1 (plus Erklärungen) für Kind 2 (plus Erklärungen) und für sie.

Frau: „Aber da fehlt etwas. Es war noch eine Packung Seresta auf einem Rezept!“

Ich suche die Originalrezepte heraus und kontrolliere die Rezepte noch einmal. Da steht nichts darauf.

Frau: „Es war auf einem eigenen Rezept!“

Da ist Nichts.

Frau: „Sie haben mein Rezept verschlampt! Ich habe alle abgegeben und sie verlieren mein Rezept!“


Auszug aus dem Artikel "Ausdauertraining im Alter" beim Blogger für medizinische Hilfsmittel

Sport – gerade Ausdauertraining – ist wichtig, um sich fit zu halten und wirkt besonders im Alter prophylaktisch gegen allerlei Krankheiten. Viele Senioren schrecken allerdings leider vor regelmäßigem Ausdauertraining zurück und sind der Ansicht, dass Sport nur etwas für die Jugend sei. Dies ist jedoch ein grundlegender Irrtum. Wer einige wenige wichtige Dinge beachtet, der kann auch im Alter sehr viel Freude am Sport haben. Wichtig ist dabei gerade am Anfang sich nicht zu viel zuzumuten. Prinzipiell ist besonders ab 50 ein gründlicher Gesundheitscheck beim Arzt empfehlenswert (u.a. mit einem Omron Messgerät) bevor man mit dem Training beginnt.

Bild: Simone Hainz / pixelio.de

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22Aug/11

Krankenversicherungen: Zuschüsse für Nichtraucher-Therapien

Nichtraucher TherapieHeute geht es im neuen Beitrag um das Thema "Mit dem Rauchen aufhören". Da es ja wohl keinen Raucher gibt, der nicht schon mindestens ein Mal versucht hat, den Glimmstengel für immer zur Seite zu legen, sind die folgenden Infos sicherlich auch für den einen oder anderen von euch interessant. Gerade auch im Zuge der in der Öffentlichkeit bestehenden "rauchfreien Zonen", hat sich das Thema "Raucherentwöhnung" zu einem Dauerthema ausgeweitet.

Da viele pharmazeutische Mittel wie zum Beispiel das "Anti-Raucher-Pflaster" nicht oder nur selten die nötigen Erfolge bei den Betroffenen erzielen, haben die gesetzlichen Krankenkassen erkannt, dass eine Unterstützung der Betroffenen kostengünstiger ausfällt, als die häufig kostenintensiven Behandlungen und Therapien, die mit einer Krankheit, die durch das Rauchen verursacht wurde, verknüpft sind. Jedoch ist festzuhalten, dass Krankenversicherungen nicht generell und grundsätzlich die Kosten einer Nichtrauchertherapie übernehmen. Sowohl die privaten als auch die gesetzlichen Krankenversicherungen leisten auch nicht bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus.

Die konkreten Therapieangebote
Viele Krankenversicherungen bieten einen so genannten "Präventionskurs" an. Erst nach erfolgreicher Absolvierung eines solchen Kurses, erstatten die gesetzlichen Krankenkassen einen bestimmten Prozentsatz der anfallenden Kosten bei der Raucherentwöhnung, der von Gesellschaft zu Gesellschaft differieren kann. Diese Präventionskurse sind meist Gruppen - oder Verhaltenstherapien mit maximal zwanzig Personen. Oft werden auch homöopathische Kurse angeboten und von den Krankenkassen anerkannt.

Welche Zuschüsse kann man von den privaten Krankenversicherungen erwarten?
Je nach Gesellschaft leisten die privaten Krankenversicherungen Zuzahlungen zu rezeptpflichtigen Medikamenten, sowie zu Akupunktur Behandlungen oder auch Hypnosesitzungen und Verhaltenstherapien. Ebenso werden die Kosten für Nikotin- Ersatzmedikamente häufig übernommen.

Wer genau wissen möchte, welche Gesellschaft was übernimmt und welche Leistungen bietet kann, bekommt mehr Infos zu Privatversicherungen auf Krankenversicherung-Vergleich.de.

Abschlussbetrachtungen
Grundsätzlich lässt sich jedoch feststellen, dass die Unterstützung der Raucherentwöhnung - sei es seitens der privaten Krankenversicherungen oder der gesetzlichen Krankenkassen - nicht umfänglich genug erfolgt. Bedenkt man, wie viele Patienten es nicht schaffen, sich von der Zigarette zu lösen und bedenkt man weiterhin, dass das Rauchen neben dem Alkoholmissbrauch als "Volkskrankheit" vielerorts bezeichnet wird, so ist die Unterstützung einfach ungenügend.

Es ist auch zu bezweifeln, ob Gruppentherapien wirklich nachhaltig und dauerhaft helfen können. Auch weiterhin wird es daher am Engagement und dem Willen jedes Einzelnen liegen, ob er sich von der Zigarette lösen können wird und wirklich endgültig mit dem Rauchen aufzuhören imstande ist. Hier mögen die verschiedenen Mittel, die in den Apotheken erhältlich sind, eine Hilfestellung zu geben imstande sein - aber die nachhaltigste Therapie wird nach wie vor im Willen jedes Rauchers liegen, dieses Laster endgültig an den Nagel zu hängen.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

2Aug/11

Die Ausbildung zur Pflegefachkraft

PflegefachkraftHeutzutage ist alles so schnelllebig, dass man meinen könnte, nicht einmal eine Lehre macht noch Sinn. In aller Regel dauert es sowieso nur einige Jahre, bis Betriebe pleite gehen oder eine Branche schlichtweg nicht mehr gefragt ist. Wer sich jedoch für eine Ausbildung zur Pflegefachkraft entscheidet, der entscheidet sich auch für einen zukunftsweisenden Beruf. Schließlich wird es Pflegefachkräfte immer geben und auch der Bedarf an gutem Personal ist bei Weitem noch nicht gedeckt.

Klar ist, dass viele Stellen in der Welt abgebaut werden. Sei es, weil Berufszweige durch neuere ersetzt werden oder aber, weil Personal mit eigenem Denkvermögen durch Computer ausgetauscht werden, die ihren Ablauf festgelegt bekommen. Eine Ausbildung zur Pflegefachkraft ist jedoch eine Möglichkeit, die computerdominierten Branchen zu umgehen. Welcher Roboter soll schon alte oder kranke Menschen pflegen, ihnen zuhören, Ratschläge geben oder einfach nur für sie da sein? Das können Computer und Roboter auch in 100 Jahren ganz sicher nicht leisten, denn Pflege heißt vor allen Dingen Menschlichkeit. In der Pflege sind Menschen nicht irgendwelche Akten oder Nummern, die abgearbeitet werden müssen. Deshalb sind Pflegefachkräfte auch nicht ersetzbar und können sich ihres Jobs auch in Zukunft sicher sein.

Eine Ausbildung zur Pflegefachkraft öffnet einem die Türen zu einem Beruf, der gleichermaßen Berufung ist. Während in Werkstätten Maschinen die wichtigen Aufgaben übernehmen, können hier nur echte Menschen ihre Dienste vollbringen. In Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und Hospizen ist man darauf angewiesen, Persönlichkeiten einzustellen, die dem, wenn auch oft schweren, Alltag in der Pflege gewachsen sind und sich individuell ihren Patienten anpassen können. Wer sich für die Ausbildung zur Pflegefachkraft entscheidet, der entscheidet sich dafür, diesen Beruf bis zur Rente auszuüben. An Stellenangeboten mangelt es schließlich nicht, denn nicht jeder kann sich den harten Herausforderungen des Berufes stellen. Die Pflege bietet so oder so jedem eine gute Zukunft, denn diese Berufsgruppe wird es immer geben müssen – so wie es immer alte und kranke Menschen geben wird.

Apropos große Nachfrage: Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass auch Arbeitnehmer im Bereich der Java-Programmierung stark nachgefragt sind. Wer sich also mehr für IT als für Pflege interessiert, wäre dabei vielleicht richtig.
(Bild: Rike/ Pixelio.de)

14Apr/11

Dropshipping im Pflegebereich

Unter Dropshipping versteht man ein Handelskonzept, welches dem Händler ermöglicht Produkte verkaufen zu können, ohne ein Lagerbestand besitzen bzw. aufbauen zu müssen. Produkte werden erst beim Hersteller oder einem Großhändler eingekauft, wenn ein Kunde ein Produkt benötigt. Viele Online-Händler z. B. Bei eBay gehen nach diesem Konzept vor und seit kurzem nutzen auch Pflegedienste die Lösung des Dropshippings. Immer mehr Pflegedienstleister bieten Ihren Kunden einen gepflegten Katalog an, um beispielsweise Pflegeprodukte wie Duschgel, Shampoo und vieles mehr zu beziehen. Gründe für solche Bestellungen und Besorgungen (seitens der Pflege-Kunden) sind meist Einschränkungen in der Mobilität oder das einfache Prinzip von Sammelbestellungen, wo man oft einige Euros im Gegensatz zum lokalen Handel einsparen kann.

Pflege-Kunden profitieren von einer einfachen und vertrauenswürdigen Einkaufsmöglichkeit und der Pflegedienst verdient sich durch die Zusatzdienstleistung des Dropshipping ein kleines „Extra-Taschengeld“ ;) Gar nicht mal schlecht...

30Mar/11

Liebe kann “blöd machen”.

Klingt komisch, kann aber durchaus sein. Allerdings müsste man das Wort "blöd" an dieser Stelle etwas genauer erörtern:

Im Liebesrausch kann man nicht oder nur schwer "klar denken". Was bei Menschen schon längere Zeit vermutet wurde, haben Forscher der Uni Wien bei Meerschweinchen herausgefunden: Sie haben Meerschweinchen durch ein Labyrinth laufen lassen und dort drinnen Futter versteckt. Single-Meerschweinchen konnten schneller Fressen finden als Meerschwein-Paare, diese waren eher mit sich beschäftigt als mit allem anderen ;)

In einer früheren Untersuchung hatte man bereits festgestellt, dass als Paare gehaltene Meerschweinchen einen höheren Anteil des Liebes- und Glückshormon "Oxytocin" haben als allein gehaltene Tiere.

16Mar/11

Geschafft: (virtuelle) Weltumrundung!

78.893 geschaffte Kilometer und mehr als 8.000 Einträge: Am 14. Juli 2010 startete der virtuelle "Spaziergang" um die Welt - Von Europa über Amerika, Afrika, Australien und Asien bis zurück nach Deutschland. Alle Mitglieder der Bewegungs-Community myFitbook.de trugen mit unterschiedlichsten Sportarten zur online Reise bei: Jogger wie Radfahrer, Fußballer wie Tänzer, Basketballer wie Tennisspieler und viele mehr.

Bewegung hilft Selbstvertrauen zu gewinnen und fördert die Sozialkompetenz. Gleichzeitig unterstützt sie die Aufnahmefähigkeit des Gehirns - und verbessert so die Lernfähigkeit!

Daniel Nuding, Autor des Bewegungs-Blogs auf myFitbook.de

Viel gelernt und ordentlich geschwitzt haben auch die Schüler des Bühler Windeck-Gymnasiums - Wer sich noch erinnern kann, weiß, dass die rund 90 Schüler einen Sport-Erlebnistag mit dem dreifachen deutschen Breakdance-Meister - Amir El-Kourdi - verbringen durften.

Etappenweise wurden alle Mitglieder der myFitbook-Community mit interessanten Informationen und Tipps über die jeweiligen virtuell erreichten Ländern versorgt. So machen Bildung und Bewegung Spaß - Erdkunde-Unterricht mal anders ;) Thomas Grötzinger von der Schwnninger Krankenkasse freut sich über den ersten großen Erfolg der Community und versichert, dass eine weitere myFitbook-Weltreise folgen wird...