Demenz – Ein Überblick
In den vergangenen Wochen gab es hier ja immer wieder mal Gewinnspiele, die inhaltlich mit dem Thema Demenz zu tun hatten. Sei es das Kartenspiel „Bunte Mischung“ zur Aktivierung von dementen Personen oder das Buch „Demenz natürlich behandeln“ – das Thema verfolgt mich hier auf dem Blog. Und auch in der Öffentlichkeit hat Demenz aufgrund der Erkrankung von Fußballmanager Rudi Assauer in letzter Zeit eine größere Plattform bekommen. Also folgt heute ein Eintrag für mein Pflegealphabet. Obwohl sicherlich viele von euch schon (Grund)Kenntnisse auf diesem Gebiet haben, hoffe ich, der Artikel ist dennoch in Teilen lehrreich.
Pflegealphabet: D wie Demenz
Demenz ist (in 90% der Fälle) eine Erkrankung des Gehirns, die Probleme bzw. Defizite bei kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten verursacht. Das Wort stammt aus dem Lateinischen und bedeutet quasi „ohne Geist“. Diese Wortwahl zeigt auch schon, was bei Demenz mit dem Betroffenen passiert: Der Verlust von Erinnerung und über die Lebenszeit angeeignetem Wissen.
Verschiedene Formen der Krankheit
Demenz wird oft als Synonym für Alzheimer benutzt. Das ist nicht ganz richtig, denn Demenz ist der Oberbegriff für diese Erkrankung und Alzheimer eine Form davon. Diese Gleichstellung kommt sicherlich daher, dass rund 60% aller Demenz-Krankheiten als Alzheimer diagnostiziert werden. Bei dieser Krankheit sterben in bestimmten Bereichen des Gehirns durch Störungen des Gleichgewichts des Botenstoffs Glutamat Nervenzellen ab. Alzheimer lässt sich in Maßen durch die richtige Therapie behandeln, indem der Botenstoff entsprechend beeinflusst wird.
Eine weitere Form der Krankheit ist die vaskuläre Demenz. Sie entsteht durch Durchblutungsstörungen. Das Gefährliche an dieser Form ist, dass es zu ganz plötzlichen Verschlechterungen der Gehirnleistung und Schlaganfällen kommen kann.
Wie oben erwähnt, gibt es aber auch Fälle, in denen Demenz nicht durch eine hirnorganische Erkrankung hervorgerufen wird. Zu diesen 10% zählen die sekundären Demenzen. Der Verlust der genannten Fähigkeiten wird hierbei z.B. durch Schilddrüsenerkrankungen, Mangel an Vitamin B12, Alkoholismus, AIDS oder die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit hervorgerufen.

Therapie von Demenz
Wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, gibt es Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf mittels Medikamenten um 1-2 Jahre herauszuzögern bzw. zu verlangsamen. Diese Medikamente, Antidementive genannt, gibt es seit einigen Jahren. Neben der chemischen Keule gibt es auch natürliche Therapiemöglichkeiten, wie z.B. Knoblauch oder Gingko biloba, die allerdings eher umstritten sind. Bei manchen Betroffenen wirken sie gut, bei anderen ist gar keine Wirkung festzustellen.
Weitere Therapiemöglichkeiten sind Gedächtnistraining und Biografiearbeit. Das eingangs erwähnte Kartenspiel dient beispielsweise dazu, demente Personen zu aktivieren und „ihr Gehirn auf Trab zu bringen“. Bei diesen beiden erwähnten Methoden ist es wichtig, dass der Patient und die weiteren an der Pflege beteiligten Personen eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Nur dann kann eine optimale Entfaltung der Wirkung hervorgerufen werden.
Demenz verlangt viel von Mitmenschen
Beim Umgang mit erkrankten Menschen ist vor allem eines wichtig: Geduld. Durch Ungeduld seitens der Kontaktpersonen hat der Betroffene das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben - dies ist Ursache für Unzufriedenheit, Traurigkeit und Unwohlsein. Dies führt nicht zwangsläufig zu einer Verschlechterung des geistigen Zustands, aber natürlich zu einer Verschlechterung des Empfindens der Person. Außerdem darf bzw. sollte man nicht die Geduld verlieren, weil man Dinge 5x erklären muss oder Geschichten 5x erzählt bekommt. Aufgrund der Gedächtnisstörung ist dies ganz normal.
Dieser Artikel soll einen Überblick verschaffen. Wer beispielsweise eine konkrete Frage hat, kann beim Demenzratgeber von gesundheitsfrage.net schnelle Antworten erhalten. Auch zu anderen Krankheiten sind dort viele Fragen und Antworten zu finden (siehe hier).
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Pflege-Alphabet: T wie Treppenlift
Die Gründe, um sich für die Anschaffung und den Einbau eines Treppenliftes zu interessieren, sind überwiegend gleicher Natur. Für Personen, die körperlich nicht mehr so fit sind oder einer körperlichen Einschränkung in Hinsicht auf deren uneingeschränkte Mobilität unterliegen, ist ein Treppenlift eine überaus sinnvolle und empfehlenswerte Chance, die Lebensqualität aufrecht zu erhalten oder sogar zu verbessern. Das Erklimmen von Treppen und unwegsamen Stufen kann zu einer körperlichen Belastung führen, die Menschen in ihrem Umfeld stark einschränkt. Sie verlieren damit ein hohes Maß an Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit. Darüber hinaus bedeutet eine fehlende Bewältigung von Treppenaufgängen für die meisten körperlich gehandycapten Personen, dass diese sogar das Haus nicht mehr verlassen und nicht mehr uneingeschränkt am sozialen Leben teilnehmen können. Unschöne Folgen davon sind Vereinsamung und Depressionen, die häufig gerade sturzgefährdete oder rollstuhlgebundene Personen betreffen können.
Das Ziel der Hersteller der Treppenlift ist es, diesen Menschen wieder neue Alternativen zur Verfügung zu stellen, mit denen diese ihre Mobilität durch eine innovative Technik wieder erlangen und ausweiten können. Moderne Treppenlifte sind heutzutage so kompakt und technisch sowie benutzer- und konstruktionsseitig ausgefeilt, dass diese für die Mehrheit der neuen Besitzer unverzichtbar geworden sind.
Vielfältige verschiedene Treppenlift-Varianten
Bei der Anschaffung der Treppenlifte kommen mehrere Varianten in Betracht, die sich gegenwärtig schon in der Praxis bewähren. Neben dem Kauf eines fabrikneuen Treppenliftes sind gebrauchte und fast neuwertige Treppenlifte ebenfalls vorteilhaft. Darüber hinaus können Treppenlift in Abhängigkeit vom absehbaren Bedarf zu günstigen Konditionen auch über eine bestimmte Zeitdauer gemietet werden. Diese Möglichkeiten und verschiedene kundenfreundliche Finanzierungsmodelle eröffnen auch Menschen mit einem begrenzten finanziellen Budget den Erwerb eines maßgeschneiderten Treppenlifts. Im Rahmen der Treppenlifte mit einer standardmäßigen Ausstattung können unterschiedliche Modelle und Ausführungen angeboten werden. Es bestehen ebenfalls die besten Voraussetzungen, einen Treppenlift mit einer Spezialausrüstung anzuschaffen, der ganz und gar auf die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten ausgerichtet ist. Im Gegensatz zu einem normgerechten und serienmäßig gefertigten Treppenlift können diese Einzelanfertigungen jedoch erheblich teurer sein. Die Anschaffungskosten für einen Treppenlift sind in vielen Fällen durch eine komplette oder teilweise Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen reduzierbar.
Preise variieren stark
Neue Treppenlifte bewegen sich in einem preislichen Limit zwischen etwa 3.000 Euro und 10.000 Euro. Bei der Auswahl der Treppenlifte sollte beachtet werden, dass diese Vorrichtungen als Steh-, Sitz- oder Plattformlifte wirklich eine Bereicherung für den Nutzer sein sollen und in einem sinnvollen Preis-Leistungs-Verhältnis liegen. Wichtig sind eine Montage, die Einrichtung der Treppenlifte und ein firmengebundener Service, der sowohl eine Tag- als auch Nachtbereitschaft anbietet. Eine schnelle und zeitnahe Reparatur sowie die entsprechende Garantieleistung für den Treppenlift sollten obligatorisch sein.
Bild: Urs Flükiger / pixelio.de
Pflegealphabet: B wie Bekleidung
Nachdem ich es in den letzten Wochen ja schon öfter befüllt habe (u.a. mit B wie Betten und D wie Depression), habe ich heute erneut einen Artikel für das Pflegealphabet geschrieben. Allerdings musste ich dafür den Buchstaben B verdoppeln, denn heute geht es um B wie Bekleidung. Nachdem bei dem Artikel zu den Betten ja in den Kommentaren Lob geäußert wurde, dass dieser Überblick hilfreich war, hoffe ich, heute auch wieder euren Geschmack zu treffen. Kommentare nehme ich gerne wieder unterhalb des Artikels an. Also, genug der Vorrede, kommen wir zu
(Berufs)Bekleidung für Pflegeberufe
Viele von euch, die selber in der Pflege arbeiten, werden es ja täglich am eigenen Leib erfahren: Die Berufsbekleidung muss bei der Arbeit ziemlich viel aushalten. Sie muss natürlich bequem sein und gut sitzen, denn besonders bei der schweren Arbeit mit Patienten im Pflegeheim sollte wirklich das letzte, über das man sich aufregt, die Kleidung sein. Topmodisch hingegen brauch sie nicht zu sein, allerdings sollten die Kleidungsstücke auch nicht aussehen wie ein Kartoffelsack. Ihr wisst bestimmt, was ich meine
Für alle, die sich einen Überblick über die verschiedenen Kleidungsstücke verschaffen wollen, gibt es jetzt eine Auflistung. Ich habe nicht explizit nach Damen- oder passender Herrenmode unterteilt.
Kasack
Das Wörtchen „Sack“ enthält die Bezeichnung dieser ziemlich weit verbreiteten Berufsbekleidung ja schonmal, aber ganz so schlimm ist es dann meistens doch nicht. Und vor allem kommt „Kasack“ ja nicht von „Sack“, sondern aus dem Französischen von „casaque“, was ursprünglich eine dreiviertellange Bluse bezeichnet. (Danke Wikipedia) Als ich für diesen Artikel online recherchiert habe, bin ich auf die verschiedensten Modelle eines Kasacks gestoßen. Manche sind modischer, andere eher schlicht gehalten. Da kommt es halt wirklich drauf an, was der Arbeitgeber bestellt bzw. welchen Stil man selber gerne trägt.
Hosen
Hier gibt es die verschiedensten Varianten und Formen. Von Stretch bis hin zu Jeans gibt es verschiedenste Materialien, aber auch immer öfter auch unterschiedliche Farben. Klar ist weiß noch die beherrschende Farbe, aber (wie ich finde) glücklicherweise gibt es auch immer mehr andere Farbkombinationen. An dieser Stelle meine Frage an euch, welche Farbe eure Berufsbekleidung hat?
(Bild © http://www.clinic-job-dress.de)
Schuhe
Wer in der Pflege tätig ist, der wird jeden Tag mehrere Kilometer per Pedes zurücklegen. Da ist es wichtig, das passende Schuhwerk zu tragen. Ich kenne es so, dass sich eigentlich jeder seine Schuhe individuell aussuchen konnte. Da gab es dann die Turnschuhträger, die Birkenstocker und viele Schuhmodelle dazwischen. Aber egal ob Turnschuh, Birkenstock Sandale oder sonstige Berufsschuhe - Hauptsache sie sind bequem und man rutscht nicht leicht damit aus.
Pflegealphabet: D wie Depression (auch bipolare Störung)
Letzte Woche habe ich ja mal wieder das Pflegealphabet aktualisiert und den Buchstaben B wie Betten ergänzt. Auch aufgrund der Ereignisse am Wochenende rund um den Schiedsrichter Babak Rafati geht es heute beim Buchstaben D um das Thema:
Depression/ bipolare Störung genannt.
Manische Depression (auch unter bipolarer Störung bekannt) ist durch abwechselnde Phasen der Depression und übermäßig erhöhten Stimmungsphasen gekennzeichnet. Die Stimmungslage schwankt zwischen absoluter Euphorie und abgrundtiefer Depression.
Die Symptome der Krankheit sind je nach der gerade durchlebten Phase unterschiedlich. In der Phase der Depression leiden die Betroffenen unter einer gedrückten Stimmung und großer Hoffnungslosigkeit. Die Erkrankten leiden unter Schlafstörungen und sind antriebslos. Verminderter Appetit hat häufig einen Gewichtsverlust zur Folge. Manisch depressive Menschen sprechen meist leise und verzögert. Ihnen fehlt jegliches Selbstbewusstsein und sie plagen sich mit Selbstvorwürfen. Nicht selten haben sie Suizidgedanken.
In den manischen Phasen – das sind die Phasen der Euphorie – befinden sich die Kranken in gehobener Stimmung. Gleichzeitig sind sie aber auch aggressiv und leicht reizbar. Die Betroffenen haben sehr viel Energie und brauchen während der manischen Phase wenig Schlaf. Der Rededrang ist gesteigert. Die Phase der Euphorie ist begleitet von einer großen Selbstüberschätzung, bis hin zum Größenwahn. Depressive Personen haben eine niedrige Hemmschwelle und eine mangelnde Sensibilität anderen gegenüber. Neben Hemmungslosigkeit und unkritischem Verhalten zeigen die Erkrankten eine große Spontaneität. So kann sich zum Beispiel der Geschmack der Person plötzlich völlig ändern. Nachdem die manische Phase abgeklungen ist, leiden die Betroffenen unter starken Gewissensbissen. Dies trägt dazu bei, dass sie erneut in eine depressive Phase abrutschen.
Behandlung der Depression/ bipolaren Störung
Eine medizinische Behandlung der Krankheit ist notwendig, da Menschen mit einer bipolare Erkrankung sehr unter der Krankheit leiden und nicht selten suizidgefährdet sind. Es gibt effektive Behandlungsmöglichkeiten. Jedoch sind immer wieder Rückfälle möglich, sodass eine vorbeugende Behandlung äußerst wichtig ist.
Eine Behandlungsmöglichkeit ist die Therapie mit stimmungsstabilisierenden Medikamenten. Dabei erfolgt die Behandlung sowohl in den akuten Phasen, als auch als Rückfallprophylaxe. In manchen Fällen reicht die Behandlung mit Stimmungsstabilisatoren nicht aus. Dann wird mit sogenannten Interventionsmedikamenten behandelt. Dies können Antidepressiva, Neuroleptika, Hypnotika oder Sedativa sein. Begleitend sollte eine Psychotherapie erfolgen. In schweren Fällen ist eine stationäre Behandlung erforderlich.
Fotos: Gerd Altmann / pixelio.de
Pflegealphabet: B wie Betten
Das Pflegealphabet wurde lange nicht mehr erweitert, daher lege ich heute mit einem Artikel zum Buchstaben „B“ mal wieder etwas Neues nach.
B wie Betten
Nicht nur im Privatleben, sondern natürlich auch im Pflegeheim ist die Qualität der Betten ein entscheidendes Merkmal. Sie sind nicht nur für die zu pflegende Person, sondern auch für das Personal wichtig, denn qualitativ hochwertige und multifunktionale Betten erleichtern den Alltag sehr.
Was klar ist. Kaum jemand wird im Pflegeheim dem Luxus genießen können in einem Wasserbett zu schlafen, auch wenn das besonders angenehm und entlastend wäre. Aber dennoch sollte das Bett für die Pflegeperson bequem und für das Pflegepersonal gut zu handhaben sein.
Nachfolgend gebe ich einen kurzen Überblick über verschiedene Bettvarianten:
Aufstehbett
Dieses Bett ist besonders für Menschen gedacht, für die das Aufstehen aus dem Bett eine große Barriere darstellt. Diesen Personen ist es eigentlich nur mit fremder Hilfe möglich, aus dem Bett aufzustehen. Ein Aufstehbett überwindet diese Barriere. Es lässt sich (meist) über eine Fernbedienung steuern und kann sich dank Elektromotoren drehen und sogar anheben, so dass die entsprechende Person quasi von alleine in die Standposition gebracht wird und das Aufstehen viel müheloser klappt.
Niedrigbett
Gerade bei den immer häufiger auftretenden Demenz- und Alzheimererkrankungen ist eine
extrem niedrige Lagerung aus Gründen der Sturzprophylaxe vor allem während der Schlafphase wichtig. Es gibt hier zwar die Alternative, an einem normalen Bett Schutzgitter an den Seiten anzubringen, damit die Person nicht aus dem Bett fällt, allerdings ist dies nicht immer die beste Lösung. Niedrigbetten können zudem dank Elektromotoren auf eine normale Höhe angehoben werden, so dass das Pflegepersonal bequemer arbeiten kann.
„Normales“ Pflegebett
Ein Bett dieser Art ist wohl in den meisten Einrichtungen anzutreffen. Per Fernbedienung lassen sich die Rückenlehne und oftmals auch die Beine anheben/ -winkeln. Solche Betten gibt es mit und ohne Fahrgestellt bzw. auch in Kombination. So ist der fahrbare Untersatz einfach zu montieren.
Alle Fotos dieser Seite entstammen aus dem Online-Katalog der Firma Mühle Müller
Das Gehirn – Ohne geht es nicht!

Quelle: Joujou / pixelio.de
Das Gehirn ist eine ca. 1500 Gramm schwere unersetzliche Masse und etwa so groß wie zwei gegenüber-liegende Fäuste - Es ist der Hauptbestandteil des Zentralen Nervensystems (ZNS) und steuert alle erdenklichen Funktionen des Körpers.
Das Großhirn, welches im fachlichen Sprachgebrauch "Cortex" genannt wird ist für die willkürlichen Bewegungen verantwortlich. Zusätzlich beheimatet es das Sprachzentrum des Menschen. Die gefolgten Scheitellappen verarbeiten sensorische Reize und sorgen dafür, dass wir schmecken, riechen und fühlen können. Am Hinterhaupt des Kopfes befindet sich im Hirn der "Hinterhauptslappen" - Hier liegt das Sehzentrum. Es ermöglicht also das Sehen.
Im Zwischenhirn befindet sich der Thalamus, welcher "das Tor zum Bewusstsein" ist. Er ist ein Bindeglied-Hormon und ein weiterer wichtiger Bestandteil des Zentralen-Nervensystems. Dass man sich das Gehirn wie einen Computer vorstellt kommt nicht von ungefähr, dafür sorgt zum Beispiel das "Amygdala", welches von Fachleuten auch als Gedächtnisspeicher oder Arbeitsspeicher betitelt wird. Liegt z.B. eine Tafel Schokolade und ein Apfel vor uns, sagt das Amygdala, dass der Apfel gesünder ist als die Schokolade - So haben es zumindest viele von uns gelernt. Der Gedächtnisspeicher ist unter anderem der Teil, der gegen das Amygdala ankämpft, da dieser die guten Gefühle - welche Schokolade in unserem Körper ausstrahlt - gespeichert hält und uns ein Glücksgefühl meldet: "Schokolade schmeckt und macht glücklich".
Im Kleinhirn wird der Muskeltonus sowie das Gleichgewicht und Bewegungen koordiniert. Der Hirnstamm ist "das älteste Teil" des Gehirns. Aus diesem entstand nach und nach das menschliche Gehirn wie wir es kannten. So hatten und haben viele kleinere Säugetiere nur diesen Teil als Gehirn. Emotionen werden über das "Lymbische System" gesteuert, welches nahezu den Hirnstamm umgibt. Abgesehen von einigen Schutzhäuten, welche das Gehirn umgeben, befindet sich eine klare Flüssigkeit Namens "Liquor" darin. Insgesamt sind es gut 150ml, Eiweißarm und zucker- / glukosehaltig. Die Funktion dieser Flüssigkeit liegt darin, unsere Schaltzentrale (das Gehirn) zu "polstern" bzw. von außen einwirkenden Druck zu dämpfen - Aktuell umstritten ist, ob sich das Gehirn vom Liquor ernährt und bei der Signal-Weiterleitung beteiligt sind.
Wöchentlich 2 Artikel

Quelle: JMG / pixelio.de
Sehr geehrte Lesergemeinschaft des PflegebloggerBlogs. Seit nun einiger Zeit waren es viele gewohnt an jedem 2. Tag einen Artikel im Blog vorzufinden, welches ich aus Vorsichtsgründen dann auf 3 Artikel / Woche reduziert habe und zwar für jeden Montag, Mittwoch und Freitag.
Wie viele es sicherlich schon gelesen und mitbekommen habe, bin ich seit dem ersten Oktober in (m)einer Weiterbildungs- bzw. Ausbildungsmaßnahme zum Examen als Altenpflegefachkraft, welch bis Oktober 2013 laufen wird (vollzeit).
Damit die Qualität vom Pflegeblog nicht all zu doll darunter leiden wird, wird es zukünftig "nur noch" 2 Artikel pro Woche geben - und zwar von nächster Woche an jeden Dienstag und Donnerstag ab jeweils 15:15 Uhr (der Tweet zum Beitrag - für die Twitter-User folgt ca. 60 Minuten später). Alles andere bleibt unverändert wie z.B. der Live-Support-Chat via GoogleTalk (in der Sidebar des Blogs).
Ich danke für - euer - Verständnis und freue mich weiterhin über die vielen netten Dialoge mit euch!
Martin Röder
Was ist eine Arthritis ?
Neben der Frage, was eine Arthrose ist, bekam ich heute eine eMail (fragen@pflegeblogger.de) mit der Frage, was eine Arthritis sei. Eine Arthritis ist eine weitere (meist) Altersveränderung des Bewegungsapparates.
Was ist eine Arthritis ?
Bei der Arthritis handelt es sich um eine entzündliche Gelenkerkrankung. Diese kann schubartig auftreten und ist häufig mit einem schlechten allgemein befinden des Patienten verbunden.
Mögliche Ursachen einer Arthritis ?
Ursache für eine Entzündung im Gelenk kann eine bakterielle Infektion oder eine Stoffwechselstörung sein. auch gibt es die Möglichkeit, dass das fehlgesteuerte Immunsystem den Gelenkknorpel zerstört.
Warnzeichen einer akuten Arthritis ?
Warnzeichen einer Arthritis können: Rötung des Gelenkes, Schwellung, Gelenkerwärmung ("heißes Gelenk"), Gelenkschmerzen (auch bei Ruhe) und Einschränkung der Beweglichkeit sein.
Wie muss eine Arthritis behandelt werden ?
- Eine akute Arthritis ist nur schwer zu heilen. Im Gegensatz zur Arthrose muss das Gelenk ruhig gestellt werden und darf nicht belastet werden. Kühlung durch Kühlkissen oder kalte Wickel kann indirekt wirken. Bei bakteriellen Infektionen werden Antibiotika verabreicht. Generell ist eine Ernährungsumstellung mit einem höheren Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln und einer Reduktion der Verzehrung von Fleisch und Wurstwaren sinnvoll.
- Medikamente und Krankengymnastische Übungen können die Gelenkveränderungen hinauszögern. Schmerzmittel z.B. Acetylsalicylsäure, lindern den Schmerz und wirken auch entzündungshemmend.
- Das Leben mit einer Arthritis ist nicht einfach – aber machbar. Vor allem in Selbsthilfegruppen finden die Betroffenen Unterstützung und Kontakte zu anderen Erkrankten.
Was ist eine Arthrose ?
Heute morgen bekam ich eine eMail, mit der Frage was eine Arthrose ist. Da ich aktuell meine Schulsachen sortiere, habe ich auch gleich den passenden "Fragenkatalog" gefunden: Altersveränderungen des Bewegungsapparates.
Was ist eine Arthrose und wie entsteht sie ?
- Erkrankung der Gelenke, die auf Abnutzung zurückzuführen sind, bezeichnet man als Arthrose (Arthros = Gelenk). Arthrose entsteht besonders häufig an Knie-, Fuß und Hüftgelenken sowie an der Wirbelsäule.
Warnzeichen einer Arthrose ?
- Die ersten schmerzen treten auf, wenn die Knorpelschicht angegriffen ist und die Gelenkenden aneinander reiben. Frühe Anzeichen für eine Arthrose sind: Gelenkschmerzen durch Belastung, morgendlicher Anlaufschmerz, Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit und Ruheschmerz (nur bei akuter Arthrose).
Wie kann die Entstehung einer Arthrose gefördert werden ?
- Arthrose kann durch starke körperliche Beanspruchung (Verschleiß) der Gelenke, Fehlstellungen der Beine (X- oder O-Beine), Fußschäden (Spreizfuß), Übergewicht und Gelenkverletzungen gefördert werden.
Vorbeugendes Maßnahmen und Behandlungsmaßnahmen:
- Als Vorbeugung gilt regelmäßige Bewegung, die die Gelenke möglichst gleichmäßig belastet. Ideal sind Sportarten wie z.B. Schwimmen oder Fahrrad fahren. Der Gelenkknorpel wird nur ausreichend ernährt, wenn die Gelenke auch bewegt werden. Aus diesem Grund darf ein Arthrotisches Gelenk nicht stillgelegt werden. Bei einer Zerstörung des Gelenkes, kann durch eine Operation ein Kunstgelenk eingesetzt werden.
- Häufige Behandlungsverfahren bei einer Arthrose: Entzündungen und schmerzen müssen zum Abklingen gebracht werden durch Kälte- oder Wärmetherapie, Schmerzmittel und Medikamente.
- Die Beweglichkeit der Gelenke muss erhalten bleiben. Ausreichende Bewegung, Krankengymnastik und Massagen sind sehr wirksam.
Die AEDLs und ihre Bedeutung
AEDL - Eine Abkürzung für: Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens. Bei den AEDLs handelt es sich um ein konzeptionelles Modell der (Alten)Pflege von Prof. Dr. Monika Krohwinkel. Sie erweiterte damit das ursprüngliche Modell von Liliane Juchli erweitert. Auch die ATLs (Aktivitäten des täglichen Lebens) sind noch heute in der (Gesundheits- und Kranken)Pflege zu finden.
Die ATLs stellen Oberbegriffe für viele Aktivitäten dar, die wir (fast) alle tun und / oder erleben, um den Alltag zu bewältigen. Die AEDLs stellen Oberbegriffe für viele Aktivitäten und Erfahrungen dar, die wir (fast) alle tun / und oder erleben, um das Leben zu bewältigen / zu (v)erarbeiten:
1. Kommunizieren
Man fördert die Beziehung und unterstützt die Kommunikation. Die Bewußtseinslage die Orientierung in bezug auf Personen, Zeit und Raum, das Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen gehören laut Krohwinkel (1993) ebenso dazu wie die Fähigkeit, sich mündlich und schriftlich mitzuteilen. Auch Mimik/ Gestik, Ausdruck von Gefühlen und das Wahrnehmungsvermögen in bezug auf Hören, Sehen und Gesichtsfeld, Lesen usw. fallen in den Bereich des Kommunizierens, weiterhin das Verstehen und Erkennen verbaler und schriftlicher Information. Desgleichen wird die Fähigkeit, Wärme/ Kälte zu empfinden und Schmerz auszudrücken, nach Krohwinkel hier eingeordnet. Außerdem müssen die Pflegenden bei diesem Aufgabenbereich überlegen, welche Hilfsmittel sie zur Unterstützung der Bewohner/Klienten/Patienten benötigen.
2. Sich bewegen
Man fördert die allgemeine Beweglichkeit und gibt Hilfen, z.B. beim Lagewechsel, Aufstehen, Sitzen und Gehen. Laut Krohwinkel gehört dazu die Körperbewegung innerhalb und außerhalb des Bettes. Man beachtet auch Lähmungen und Spastiken sowie sonstige Bewegungseinschränkungen, z.B. zur Kopfkontrolle. Auch Gleichgewicht und Gleichgewichtsstörungen, sowie Lagerungen fallen in diesen Bereich, wobei in diesem Zusammenhang gefährdete Körperregionen beachtet werden, Der Umgang mit Kontrakturen, Dekubitalgeschwüren und lagerungsbedingten Ödembildungen gehören ebenfalls zu diesem Lebensbereich.
3. Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten
Man fördert die Atemfähigkeit, den Kreislauf sowie die Wärmeregulation usw. Hierzu zählt Krohwinkel alles, was mit Atmung zu tun hat, z.B. Atemverhalten, Husten, Verschleimung, Infekte, Atemstörungen, Atemnot. Dazu gehört auch die Kreislaufsituation (Durchblutung, Blutdruck, Puls) ebenso wie Temperaturregulierung (Fieber) und die Transpiration (Schwitzen, Frieren)
4. Sich pflegen
Man fördert und unterstützt die individuelle Körperpflege. Hierbei wird auf den Hautzustand, die allgemeine Hautpflege (z.B. Kosmetik) und die spezielle Hautpflege geachtet. Beim Waschen des Bewohners/ Klienten/ Patienten wird darauf geachtet, ob sich jemand selbständig waschen kann oder dabei Hilfe benötigt. Es wird dabei die Pflege im Hinblick auf einzelne Körperbereiche unterschieden (z.B. Mund-/ Nasen-/ Augen-/ Nagel-/ Haar-/ Intimbereichspflege). Weiterhin muß auf Hautschäden (Rötungen, Schwellungen, Blasenbildungen, Ödeme, Hautdefekte, Allergien, Infektionen) geachtet werden.
5. Essen und trinken
Man unterstützt die Bewohner/ Klienten/ Patienten bei ihren individuellen Bedürfnissen und Gewohnheiten in bezug auf Essen und Trinken. Beim Essen beachtet man die Menge der Nahrungsaufnahme, den Appetit und das Geschmacksempfinden des pflegebedürftigen Menschen, sowie die Art der Nahrungszubereitung (passierte Kost), Diäten, Sondenkost, parenterale Ernährung). Beim Trinken beachtet man, wie Flüssigkeiten aufgenommen werden und wie groß die Trinkmenge ist, die der pflegebedürftige Mensch zu sich nimmt. Auch die Zähne spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle (Zahnstatus, Situation des Zahnfleisches, Zustand der Zahnprothesen). Das Kauen und Schlucken (Lippenschluß, Speichelfluß, Mundboden -, Zungen-, Wangenmuskulatur, Gaumensegel, Zäpfchen) und die Koordination von Kauen und Schlucken sind zu ebenso berücksichtigen wie die Verträglichkeit von Speisen und Getränken (Übelkeit, Erbrechen).
6. Ausscheiden
Hier steht die Förderung von Kontinenz im Mittelpunkt. Ferner werden Pflegehilfen zur Bewältigung individueller Inkontinenzprobleme gegeben. Bei der Urinausscheidung geht es um Menge, Rhythmus, Inkontinenz, Miktionsstörungen, Harnverhalten, Harnwegsinfektionen usw., bei Stuhlausscheidung ebenfalls um Menge, Rhythmus, Inkontinenz sowie um Obstipation, Diarrhöen.
7. Sich kleiden
Hierbei achtet man auf die individuellen Bedürfnisse bezüglich Kleidung und versucht, die Unabhängigkeit in diesem Bereich zu fördern. Man beachtet die bevorzugte Kleidung tags- und nachtsüber. Es gehört hierzu auch die Unterstützung beim An- und Auskleiden.
8. Ruhen und schlafen
Pflege leistet Unterstützung bei den individuellen Ruhe- und Erholungsbedürfnissen. Man versucht, einen physiologischen Schlaf-Wach-Rhythmus zu fördern und unterstützt die älteren Menschen bei der Bewältigung von Schlafstörungen. Ebenso wichtig sind Phasen der Ruhe und der Entspannung, sowie gewünschte Ruhepausen der Betroffenen. Beim Schlafen beachtet man die Schlafqualität, Schlafdauer und Schlafzeiten.
9. Sich beschäftigen
Bei diesem Lebensbereich spielen die Tagesgestaltung, Hobbys, Interessen, selbständige Aktivitäten eine Rolle sowie die Aktivitäten, die zusammen mit anderen Personen (z.B. Angehörigen, Pflegepersonen, Physiotherapeuten, Ergo- und Logopäden) unternommen werden.
10. Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten
Hier handelt es sich um einen Bereich, der in diesem Zusammenhang vielleicht etwas ungewöhnlich erscheint. Gemeint ist, daß Pflegearbeit ein positives und lebensbejahendes Selbstempfinden der Bewohner/ Klienten/ Patienten als Mann oder Frau fördern sollte. Man muß in der Pflege die Sexualität des pflegebedürftigen Menschen akzeptieren, andernfalls kann man nicht gut pflegen. Durch den intensiven Kontakt, den man zu Bewohnern/ Klienten/ Patienten hat, erlebt man automatisch die Krisen mit, die ältere Menschen durch den Verlust ihrer Jugend und/ oder des Partners sowie durch ihre Einsamkeit haben. Man begleitet die Bewohner/ Klienten/ Patienten, die unter Störungen im Bereich Nähe/ Distanz leiden. Beim Lebensbereich "Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten" werden insbesondere Verbindungen zu den Bereichen "Sich pflegen", "Ausscheiden", "Sich kleiden", "Soziale Bereiche des Lebens sichern" und "Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen" beachtet.
11. Für eine sichere und fördernde Umgebung sorgen
Hier ist gemeint, daß man auch die allgemeinen Selbstpflegefähigkeiten des Menschen fördern soll. Man unterstützt sie im Bereich einer sicheren Lebensführung. Dazu gehört neben der Haushaltsführung auch die psychische Sicherheit. Man fördert bzw. unterstützt die Bewohner/ Klienten/ Patienten, falls es notwendig ist, bei der Gestaltung ihres Wohnbereiches. Man versucht, die pflegebedürftigen Bewohner/ Klienten/ Patienten vor Verletzungen und Einschränkungen zu schützen, und man überlegt mit ihnen zusammen, welche Orientierungshilfen für sie dienlich sind usw. Hierbei spielen nach Krohwinkel die räumliche Ausstattung, die Art und Anordnung der Einrichtungsgegenstände, die Ausstattung des Bettes, die Bestuhlung, Hilfsmittel zur Orientierung wie Kalender, Uhr, Zeitung, Zeitschriften, Radio, Fernsehen usw. eine Rolle.
12. Soziale Bereiche des Lebens sichern
Bei diesem Lebensbereich unterstützt man ältere Menschen darin, bestehende Beziehungen aufrechtzuerhalten, und versucht, ihre Integration in ein selbstgewähltes soziales Umfeld zu fördern und sie vor sensorischen Deprivationen und Isolation zu schützen. Auch die sozialen Beziehungen zu Lebenspartnern, Freunden, Nachbarn, Bekannten und den primären persönlichen
Bezugspersonen werden beachtet sowie der Beruf, die gegenwärtigen und früheren beruflichen Aktivitäten des Betroffenen und seine mit dem Beruf verbundene Verantwortung, ferner private Verpflichtungen, z.B. Sorge tragen für den Lebenspartner. Außerdem gehört die Wohnung in diesen Bereich. Die Vor- und Nachteile der örtlichen Gegebenheiten, die Risiken wie Stufen oder Treppen, sowie die Angemessenheit von Wohnräumen, Toiletten, Flur und Badezimmerausstattung sind nach Krohwinkel ebenfalls zu berücksichtigen.
13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Hierbei meint Krohwinkel, daß Pflegepersonen die Bewohner/ Klienten/ Patienten begleiten in der Auseinandersetzung mit existentiellen Erfahrungen wie Angst, Isolation, Ungewißheit, Sterben und Tod. Pflege unterstützt ebenso bei existenzfördernden Erfahrungen wie Integration, Sicherheit, Hoffnung, Wohlbefinden und Lebensfreude. Auch Erfahrungen, die die Existenz fördern oder gefährden können, z.B. kulturgebundene Erfahrungen, Weltanschauung, Glaube, Religionsausübung, lebensgeschichtliche Erfahrungen, Biographie spielen hier eine Rolle. Die Aufgaben der Pflege lassen sich also schlecht in medizinisch- pflegerische und sozialpflegerische Aufgaben unterteilen. Pflegerische Leistungen werden in den AEDL-Bereichen mehrdimensional erbracht. Die AEDL- Bereiche sollen als Orientierungshilfe für die Einschätzung von Problemen, Bedürfnissen und Fähigkeiten des pflegebedürftigen Menschen genutzt werden. " die Existenz gefährdende Erfahrungen: " Verlust von Unabhängigkeit, Sorge/Angst, Mißtrauen, Trennung, Isolation, Ungewißheit, Hoffnungslosigkeit, Schmerzen, Sterben " die Existenz fordernde Erfahrungen: " Wiedergewinnung von Unabhängigkeit, Vertrauen, Zuversicht/Freude, Integration, Sicherheit, Hoffnung, Wohlbefinden " Erfahrungen, welche die Existenz fördern oder gefährden: kulturgebundene Weltanschauung, Religionsausübung, lebensgeschichtliche Erfahrungen.
Hinweis: Bei Fehlern und / oder Unklarheiten bitte Kontakt aufnehmen
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