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	<description>Die Welt der Pflege - Von Ah bis Zink!</description>
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		<title>Die Haut – ein Multitalent</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Haut (lat. Cutis / griech. Derma) umgibt unseren Körper als eine schützende Hülle. Sie hat eine Fläche von ca. 1,6 bis 2 Quadratmeter. Die Haut hat 5 wichtige und praktische Aufgaben:

Schutzfunktion: Die Haut schützt uns vor Verletzungen, UV-Strahlen, Wasser- und Wärmeverlust und vor Krankheitserregern sowie Viren.
Sinneswahrnehmung: Die Haut verfügt über verschiedene Empfindungsrezeptoren. Wärme und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haut (lat. Cutis / griech. Derma) umgibt unseren Körper als eine schützende Hülle. Sie hat eine Fläche von ca. 1,6 bis 2 Quadratmeter. Die Haut hat 5 wichtige und praktische Aufgaben:</p>
<ol>
<li><strong>Schutzfunktion:</strong> Die Haut schützt uns vor Verletzungen, UV-Strahlen, Wasser- und Wärmeverlust und vor Krankheitserregern sowie Viren.</li>
<li><strong>Sinneswahrnehmung:</strong> Die Haut verfügt über verschiedene Empfindungsrezeptoren. Wärme und Kälte, Berührung (Tastsinn und Druckempfindung), Schmerz, Dehnung und Vibration.<strong> </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Temperaturregulation:</strong> Die Haut trägt zur Konstanthaltung der Körpertemperatur bei. Durch Schweißabsonderung und verstärkte oder verminderte Hautdurchblutung.</li>
<li><strong>Ausscheidung:</strong> Schweiß, Talg (um Haut und Haare geschmeidig zu halten) Duftstoffe und Abbaustoffe</li>
<li><strong>Speicherung:</strong> Die Haut speichert Fette und Wasser.</li>
</ol>
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		<title>Desinfektion vs. Sterilisation</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich oft gefragt werde, was der Unterschied zwischen Desinfektion und Sterilisation ist, hier eine kurze Erklärung in einfachen Sätzen:
Desinfektion: Unter Desinfektion versteht man alle Maßnahmen zur Keimreduzierung mit dem Ziel der Keimarmut!
Sterilisation: Umfasst alle Maßnahmen zur Erreichung der Keimfreiheit (Asepsis). Steril (keimfrei) müssen alle Gegenstände und Substanzen sein, die mit dem Körperinneren in Berührung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich oft gefragt werde, was der Unterschied zwischen Desinfektion und Sterilisation ist, hier eine kurze Erklärung in einfachen Sätzen:</p>
<p><strong>Desinfektion: </strong>Unter Desinfektion versteht man alle Maßnahmen zur Keimreduzierung mit dem Ziel der Keimarmut!</p>
<p><strong>Sterilisation:</strong> Umfasst alle Maßnahmen zur Erreichung der Keimfreiheit (Asepsis). Steril (keimfrei) müssen alle Gegenstände und Substanzen sein, die mit dem Körperinneren in Berührung kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo sind meine Schreibtische ?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tellerrand]]></category>
		<category><![CDATA[der Pflegeblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich eben kurz in den Keller ging, um mich zu versichern, dass meine im letzten Jahr gekauften Schreibtische noch da sind, wäre mir fast mein Herz stehen geblieben: Weg! Die sind weg!
Ich ahne ganz fürchterliches, wir haben heute Sperrmüll. Meine Tische sind nicht da, wo sie standen. Wenn man das einmal zusammen rechnet, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich eben kurz in den Keller ging, um mich zu versichern, dass meine im letzten Jahr gekauften Schreibtische noch da sind, wäre mir fast mein Herz stehen geblieben: Weg! Die sind weg!</p>
<p>Ich ahne ganz fürchterliches, wir haben heute Sperrmüll. Meine Tische sind nicht da, wo sie standen. Wenn man das einmal zusammen rechnet, habe ich gaaaaanz schlechte Karten! Das kann doch nicht sein, dass irgend ein Mitmieter im Hause den Keller &#8220;einfach so&#8221; leer räumt ?! Ich begebe mich dennoch auf die Suche..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter Updates von 2010-03-07</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter / Tweets]]></category>

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		<description><![CDATA[
RT @Health_de: Keine Einigung beim Mindestlohn in der Pflege&#8230;. http://bit.ly/cs7hWx #
RT @NetDoktorDE Wer hat Lust, uns mal die Meinung zu sagen? Wir laden zur Fokusgruppen-Diskussion nach München! http://j.mp/duUr4m #
Wer hat Interesse an einem #eMail #Postfach: http://www.der-pflegeblogger.de/email-at-pflegeblogger-de/ ? #
Danke für das folgen! RT @BildungswerkBV: Neu bei Twitter: das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V. http://www.bildungswerk.paritaet.org #
#Update für: http://www.der-pflegeblogger.de/im-rollstuhl-durch-die-stadt/ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>RT @<a href="http://twitter.com/Health_de" class="aktt_username">Health_de</a>: Keine Einigung beim Mindestlohn in der Pflege&#8230;. <a href="http://bit.ly/cs7hWx" rel="nofollow">http://bit.ly/cs7hWx</a> <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/10076487732" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>RT @<a href="http://twitter.com/NetDoktorDE" class="aktt_username">NetDoktorDE</a> Wer hat Lust, uns mal die Meinung zu sagen? Wir laden zur Fokusgruppen-Diskussion nach München! <a href="http://j.mp/duUr4m" rel="nofollow">http://j.mp/duUr4m</a> <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/10024237269" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Wer hat Interesse an einem #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23eMail" class="aktt_hashtag">eMail</a> #Postfach: <a href="http://www.der-pflegeblogger.de/email-at-pflegeblogger-de/" rel="nofollow">http://www.der-pflegeblogger.de/email-at-pflegeblogger-de/</a> ? <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/9988008335" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Danke für das folgen! RT @<a href="http://twitter.com/BildungswerkBV" class="aktt_username">BildungswerkBV</a>: Neu bei Twitter: das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V. <a href="http://www.bildungswerk.paritaet.org" rel="nofollow">http://www.bildungswerk.paritaet.org</a> <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/9935801935" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>#<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Update" class="aktt_hashtag">Update</a> für: <a href="http://www.der-pflegeblogger.de/im-rollstuhl-durch-die-stadt/" rel="nofollow">http://www.der-pflegeblogger.de/im-rollstuhl-durch-die-stadt/</a> &#8211; Im #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Rollstuhl" class="aktt_hashtag">Rollstuhl</a> durch die #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Stadt" class="aktt_hashtag">Stadt</a> #Eckernförde <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/9933838497" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>#<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Audio" class="aktt_hashtag">Audio</a> Podcasts: <a href="http://www.der-pflegeblogger.de/was-ist-eigentlich-demenz/" rel="nofollow">http://www.der-pflegeblogger.de/was-ist-eigentlich-demenz/</a> + <a href="http://www.der-pflegeblogger.de/handys-fur-senioren/" rel="nofollow">http://www.der-pflegeblogger.de/handys-fur-senioren/</a> <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/9921301215" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>RT @<a href="http://twitter.com/herrpfleger" class="aktt_username">herrpfleger</a>: Neu auf herrpfleger.de: Blog mit neuem Design <a href="http://bit.ly/9F62rA" rel="nofollow">http://bit.ly/9F62rA</a> #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Blog" class="aktt_hashtag">Blog</a> #Design #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23wordpress" class="aktt_hashtag">wordpress</a> <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/9878708128" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Ein äußerst Wertvoller #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Film" class="aktt_hashtag">Film</a> #Tipp: Das #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Leben" class="aktt_hashtag">Leben</a> ist was Wunderbares: <a href="http://www.voxnow.de/daslebenistwaswunderbares.php" rel="nofollow">http://www.voxnow.de/daslebenistwaswunderbares.php</a> !! Endlich gefunden! <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/9870928261" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>RT @<a href="http://twitter.com/KlinikumNbg" class="aktt_username">KlinikumNbg</a> TV-Tipp: &quot;Die Megaklinik &#8211; Alltag im Klinikum Nürnberg&quot; am Mittwoch, 03. März 2010, 13.30 Uhr im BR. <a href="http://is.gd/9vXNO" rel="nofollow">http://is.gd/9vXNO</a> <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/9870686061" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Okay, es ist raus: <a href="http://www.ich-pflege.de" rel="nofollow">http://www.ich-pflege.de</a> <img src='http://www.der-pflegeblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Outing" class="aktt_hashtag">Outing</a> <a href="http://twitter.com/pflegeblogger/statuses/9840717696" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>Eine neue #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Community" class="aktt_hashtag">Community</a> für ALLE #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Pflegeblogger" class="aktt_hashtag">Pflegeblogger</a>  #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Pflegekr" class="aktt_hashtag">Pflegekr</a><br />
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		<title>Als Gott die Pflegekraft erschuf</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrics & Prosa]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der liebe Gott die Pflegekraft schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien ein Engel und sagte; &#8220;Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!&#8221;
Der liebe Gott antwortete. „Hast du die lange Liste spezieller Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll als Frau und Mann lieferbar sein, wartungsfrei und leicht zu desinfizieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Als der liebe Gott die Pflegekraft schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien ein Engel und sagte; &#8220;Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!&#8221;</p>
<p>Der liebe Gott antwortete. „Hast du die lange Liste spezieller Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll als Frau und Mann lieferbar sein, wartungsfrei und leicht zu desinfizieren, aber nicht aus Plastik, sie soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Rücken, auf dem sich alles abladen lässt, dabei immer so zierlich, dass sie sich in viel zu kleinen Dienstzimmern Wohlfühlen kann. Sie muss fünf Dinge zur gleichen Zeit tun können und soll dabei immer noch eine Hand frei haben.“</p>
<p>Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte; „Sechs Hände, das wird kaum gehen!“ „Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen“, sagte der liebe Gott, „aber die drei Paar Augen, die schon das Standardmodell haben soll: ein Paar das nachts durch alle Wände sehen vermag, damit eine Nachtwache zwei Stationen betreuen kann, ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was man vor ihr verbergen möchte – was sie aber unbedingt wissen muss – und natürlich das eine hier vorn, mit dem sie den Heimbewohner ansehen kann und ihm deutet: Ich verstehe Sie und bin für Sie da, ohne dass sie ein Wort sprechen muss.“</p>
<p>Der Engel zupfte ihn leicht am Ärmel und sagte; „Geht schlafen Herr, und macht morgen weiter.“ „Ich kann nicht“, sagte der liebe Gott. „Ich habe bereits geschafft, dass sie fast nie krank wird, und wenn, dann heilt sie sich selber. Sie kann begreifen, dass zehn Doppelzimmer 40 Heimbewohner bedeuten kann, aber zehn Stellen oft nur fünf Pflegekraftnen sind; sie hat Freude an einem Beruf, der alles fordert und schlecht bezahlt wird, sie kann mit Schauckelschichten leben und kommt mit wenigen freien Wochenenden aus.“</p>
<p>Der Engel ging langsam um das Modell der Pflegekraft herum: „Das Material ist zu weich“, seufzte er. „Aber dafür zäh“, entgegnete der liebe Gott. „Du glaubst gar nicht, was es alles aushält!“ „Kann sie denken?“ – „Nicht nur denken, sondern auch urteilen und Kompromisse schließen“, sagte der liebe Gott. Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit dem Finger über die Wange des Modells. „Da ist ein Leck“, sagt er: „Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht viel zu viel in das Modell hineinzupacken.“ – „Das ist kein Leck, das ist eine Träne!“ – „Wofür ist die?“ „Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit“, sagte der liebe Gott versonnen, „die Träne, die Träne ist das Überlaufventil.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Autor:</strong> Unbekannt</p>
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		<title>Zwei Fliegen mit einer Klappe!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten & Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Dienst war &#8220;komisch&#8221; und etwas unkoordiniert: Ich übernahm heute 2 komplett verschiedene Bereiche. Zum einem die Pflege der Pflegeempfänger und zusätzlich den Servicebereich (Küche, Tagesraum, Empfang) unseres Hauses. Auf Grund von einigen Krankheitsfällen, muss(te) ich eben einspringen &#8211; Meine Kollegin meinte daraufhin: Es ist praktisch, wenn man einen Kollegen im Team hat, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Dienst war &#8220;komisch&#8221; und etwas unkoordiniert: Ich übernahm heute 2 komplett verschiedene Bereiche. Zum einem die Pflege der Pflegeempfänger und zusätzlich den Servicebereich (Küche, Tagesraum, Empfang) unseres Hauses. Auf Grund von einigen Krankheitsfällen, muss(te) ich eben einspringen &#8211; Meine Kollegin meinte daraufhin: Es ist praktisch, wenn man einen Kollegen im Team hat, der zwei Ausbildungen in einer hat: Pflegeassistent (ehem. Krankenpflegehelfer + Altenpflegehelfer) und Hauswirtschafter (ebenfalls mit absolvierter Prüfung).</p>
<p>Es war ein dauerndes hin- und hergerenne. Das einzigst &#8220;positive&#8221; ist, dass ich (heute + morgen) erst um jeweils 7:30 Uhr anfangen muss. Diese eine Stunde länger schlafen, macht einen gewaltigen Unterschied, zumindest bei mir und bei dieser (noch) Jahreszeit. Hätte ich nicht für möglich gehalten!</p>
<p style="text-align: right;">Im Sommer macht es sowieso wieder Spaß, früh aufzustehen <img src='http://www.der-pflegeblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Seniorenortung im &#8220;Notfall&#8221;</title>
		<link>http://www.der-pflegeblogger.de/seniorenortung-im-notfall/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Tellerrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt öfter vor, dass Senioren sich verlaufen und nicht zurück in die Wohnung oder ins Seniorenheim finden. In Braunschweig wird derzeit ein neuartiges Notrufsystem getestet: Eine Mischung aus Handy / Nottelefon und GPS-Sender.
Hat man sich verlaufen, benötigt Hilfe o.ä. kann man per Knopfdruck Hilfe anfordern. Natürlich ist dieses System für alle Hilfebedürftigen Bürger gedacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt öfter vor, dass Senioren sich verlaufen und nicht zurück in die Wohnung oder ins Seniorenheim finden. In Braunschweig wird derzeit ein neuartiges Notrufsystem getestet: Eine Mischung aus Handy / Nottelefon und GPS-Sender.</p>
<p>Hat man sich verlaufen, benötigt Hilfe o.ä. kann man per Knopfdruck Hilfe anfordern. Natürlich ist dieses System für alle Hilfebedürftigen Bürger gedacht und meiner Meinung eine sehr gute Idee: <a title="RTLregional - Neues Seniorennotrufsystem" href="http://www.rtlregional.de/player.php?id=9873" target="_blank">RTLregional &#8211; Notruf für Senioren</a> &#8211; Hoffentlich wird es nicht all zu teuer..!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die AEDLs und ihre Bedeutung</title>
		<link>http://www.der-pflegeblogger.de/die-aedls-und-ihre-bedeutung/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-pflegeblogger.de/?p=1412</guid>
		<description><![CDATA[AEDL &#8211; Eine Abkürzung für: Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens. Bei den AEDLs handelt es sich um ein konzeptionelles Modell der (Alten)Pflege von Prof. Dr. Monika Krohwinkel. Sie erweiterte damit das ursprüngliche Modell von Liliane Juchli erweitert. Auch die ATLs (Aktivitäten des täglichen Lebens) sind noch heute in der (Gesundheits- und Kranken)Pflege zu finden.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AEDL &#8211; Eine Abkürzung für: <strong>A</strong>ktivitäten und existenzielle <strong>E</strong>rfahrungen <strong>d</strong>es <strong>L</strong>ebens. Bei den AEDLs handelt es sich um ein konzeptionelles Modell der (Alten)Pflege von Prof. Dr. Monika Krohwinkel. Sie erweiterte damit das ursprüngliche Modell von Liliane Juchli erweitert. Auch die ATLs (<strong>A</strong>ktivitäten des <strong>t</strong>äglichen <strong>L</strong>ebens) sind noch heute in der (Gesundheits- und Kranken)Pflege zu finden.</p>
<p>Die ATLs stellen Oberbegriffe für viele Aktivitäten dar, die wir (fast) alle tun und / oder erleben, um den Alltag zu bewältigen. Die AEDLs stellen Oberbegriffe für viele Aktivitäten und Erfahrungen dar, die wir (fast) alle tun / und oder erleben, um das Leben zu bewältigen / zu (v)erarbeiten:</p>
<p><span id="more-1412"></span><strong>1. Kommunizieren</strong><br />
Man fördert die Beziehung und unterstützt die Kommunikation. Die Bewußtseinslage die Orientierung in bezug auf Personen, Zeit und Raum, das Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen gehören laut Krohwinkel (1993) ebenso dazu wie die Fähigkeit, sich mündlich und schriftlich mitzuteilen. Auch Mimik/ Gestik, Ausdruck von Gefühlen und das Wahrnehmungsvermögen in bezug auf Hören, Sehen und Gesichtsfeld, Lesen usw. fallen in den Bereich des Kommunizierens, weiterhin das Verstehen und Erkennen verbaler und schriftlicher Information. Desgleichen wird die Fähigkeit, Wärme/ Kälte zu empfinden und Schmerz auszudrücken, nach Krohwinkel hier eingeordnet. Außerdem müssen die Pflegenden bei diesem Aufgabenbereich überlegen, welche Hilfsmittel sie zur Unterstützung der Bewohner/Klienten/Patienten benötigen.</p>
<p><strong>2. Sich bewegen</strong><br />
Man fördert die allgemeine Beweglichkeit und gibt Hilfen, z.B. beim Lagewechsel, Aufstehen, Sitzen und Gehen. Laut Krohwinkel gehört dazu die Körperbewegung innerhalb und außerhalb des Bettes. Man beachtet auch Lähmungen und Spastiken sowie sonstige Bewegungseinschränkungen, z.B. zur Kopfkontrolle. Auch Gleichgewicht und Gleichgewichtsstörungen, sowie Lagerungen fallen in diesen Bereich, wobei in diesem Zusammenhang gefährdete  Körperregionen beachtet werden, Der Umgang mit Kontrakturen, Dekubitalgeschwüren und lagerungsbedingten Ödembildungen gehören ebenfalls zu diesem Lebensbereich.</p>
<p><strong>3. Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten</strong><br />
Man fördert die Atemfähigkeit, den Kreislauf sowie die Wärmeregulation usw. Hierzu zählt Krohwinkel alles, was mit Atmung zu tun hat, z.B. Atemverhalten, Husten, Verschleimung, Infekte, Atemstörungen, Atemnot. Dazu gehört auch die Kreislaufsituation (Durchblutung, Blutdruck, Puls) ebenso wie Temperaturregulierung (Fieber) und die Transpiration  (Schwitzen, Frieren)</p>
<p><strong>4. Sich pflegen</strong><br />
Man fördert und unterstützt die individuelle Körperpflege. Hierbei wird auf den Hautzustand, die allgemeine Hautpflege (z.B. Kosmetik) und die spezielle Hautpflege geachtet. Beim Waschen des Bewohners/ Klienten/ Patienten wird darauf geachtet, ob sich jemand selbständig waschen kann oder dabei Hilfe benötigt. Es wird dabei die Pflege im Hinblick auf einzelne Körperbereiche unterschieden (z.B. Mund-/ Nasen-/ Augen-/ Nagel-/ Haar-/ Intimbereichspflege). Weiterhin muß auf Hautschäden (Rötungen, Schwellungen, Blasenbildungen, Ödeme, Hautdefekte, Allergien, Infektionen) geachtet werden.</p>
<p><strong>5. Essen und trinken</strong><br />
Man unterstützt die Bewohner/ Klienten/ Patienten bei ihren individuellen Bedürfnissen und Gewohnheiten in bezug auf Essen und Trinken. Beim Essen beachtet man die Menge der Nahrungsaufnahme, den Appetit und das Geschmacksempfinden des pflegebedürftigen Menschen, sowie die Art der Nahrungszubereitung (passierte Kost), Diäten, Sondenkost, parenterale Ernährung). Beim Trinken beachtet man, wie Flüssigkeiten aufgenommen werden und wie groß die Trinkmenge ist, die der pflegebedürftige Mensch zu sich nimmt. Auch die Zähne spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle (Zahnstatus, Situation des Zahnfleisches, Zustand der Zahnprothesen). Das Kauen und Schlucken (Lippenschluß, Speichelfluß, Mundboden -, Zungen-, Wangenmuskulatur, Gaumensegel, Zäpfchen) und die Koordination von Kauen und Schlucken sind zu ebenso berücksichtigen wie die Verträglichkeit von Speisen und Getränken (Übelkeit, Erbrechen).</p>
<p><strong>6. Ausscheiden</strong><br />
Hier steht die Förderung von Kontinenz im Mittelpunkt. Ferner werden Pflegehilfen zur Bewältigung individueller Inkontinenzprobleme gegeben. Bei der Urinausscheidung geht es um Menge, Rhythmus, Inkontinenz, Miktionsstörungen, Harnverhalten, Harnwegsinfektionen usw., bei Stuhlausscheidung ebenfalls um Menge, Rhythmus, Inkontinenz sowie um Obstipation, Diarrhöen.</p>
<p><strong>7. Sich kleiden</strong><br />
Hierbei achtet man auf die individuellen Bedürfnisse bezüglich Kleidung und versucht, die Unabhängigkeit in diesem Bereich zu fördern. Man beachtet die bevorzugte Kleidung tags- und nachtsüber. Es gehört hierzu auch die Unterstützung beim An- und Auskleiden.</p>
<p><strong>8. Ruhen und schlafen</strong><br />
Pflege leistet Unterstützung bei den individuellen Ruhe- und Erholungsbedürfnissen. Man versucht, einen physiologischen Schlaf-Wach-Rhythmus zu fördern und unterstützt die älteren Menschen bei der Bewältigung von Schlafstörungen. Ebenso wichtig sind Phasen der Ruhe und der Entspannung, sowie gewünschte Ruhepausen der Betroffenen. Beim Schlafen beachtet man die Schlafqualität, Schlafdauer und Schlafzeiten.</p>
<p><strong>9. Sich beschäftigen</strong><br />
Bei diesem Lebensbereich spielen die Tagesgestaltung, Hobbys, Interessen, selbständige Aktivitäten eine Rolle sowie die Aktivitäten, die zusammen mit anderen Personen (z.B. Angehörigen, Pflegepersonen, Physiotherapeuten, Ergo- und Logopäden) unternommen werden.</p>
<p><strong>10. Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten</strong><br />
Hier handelt es sich um einen Bereich, der in diesem Zusammenhang vielleicht etwas ungewöhnlich erscheint. Gemeint ist, daß Pflegearbeit ein positives und lebensbejahendes Selbstempfinden der Bewohner/ Klienten/ Patienten als Mann oder Frau fördern sollte. Man muß in der Pflege die Sexualität des pflegebedürftigen Menschen akzeptieren, andernfalls kann man nicht gut pflegen. Durch den intensiven Kontakt, den man zu Bewohnern/ Klienten/ Patienten hat, erlebt man automatisch die Krisen mit, die ältere Menschen durch den Verlust ihrer Jugend und/ oder des Partners sowie durch ihre Einsamkeit haben. Man begleitet die Bewohner/ Klienten/ Patienten, die unter Störungen im Bereich Nähe/ Distanz leiden. Beim Lebensbereich &#8220;Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten&#8221; werden insbesondere Verbindungen zu den Bereichen &#8220;Sich pflegen&#8221;, &#8220;Ausscheiden&#8221;, &#8220;Sich kleiden&#8221;, &#8220;Soziale Bereiche des Lebens sichern&#8221; und &#8220;Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen&#8221; beachtet.</p>
<p><strong>11. Für eine sichere und fördernde Umgebung sorgen</strong><br />
Hier ist gemeint, daß man auch die allgemeinen Selbstpflegefähigkeiten des Menschen fördern soll. Man unterstützt sie im Bereich einer sicheren Lebensführung. Dazu gehört neben der Haushaltsführung auch die psychische Sicherheit. Man fördert bzw. unterstützt die Bewohner/ Klienten/ Patienten, falls es notwendig ist, bei der Gestaltung ihres Wohnbereiches. Man versucht, die pflegebedürftigen Bewohner/ Klienten/ Patienten vor Verletzungen und Einschränkungen zu schützen, und man überlegt mit ihnen zusammen, welche Orientierungshilfen für sie dienlich sind usw. Hierbei spielen nach Krohwinkel die räumliche Ausstattung, die Art und Anordnung der Einrichtungsgegenstände, die Ausstattung des Bettes, die Bestuhlung, Hilfsmittel zur Orientierung wie Kalender, Uhr, Zeitung, Zeitschriften, Radio, Fernsehen usw. eine Rolle.</p>
<p><strong>12. Soziale Bereiche des Lebens sichern</strong><br />
Bei diesem Lebensbereich unterstützt man ältere Menschen darin, bestehende Beziehungen aufrechtzuerhalten, und versucht, ihre Integration in ein selbstgewähltes soziales Umfeld zu fördern und sie vor sensorischen Deprivationen und Isolation zu schützen. Auch die sozialen Beziehungen zu Lebenspartnern, Freunden, Nachbarn, Bekannten und den primären persönlichen<br />
Bezugspersonen werden beachtet sowie der Beruf, die gegenwärtigen und früheren beruflichen Aktivitäten des Betroffenen und seine mit dem Beruf verbundene Verantwortung, ferner private Verpflichtungen, z.B. Sorge tragen für den Lebenspartner. Außerdem gehört die Wohnung in diesen Bereich. Die Vor- und Nachteile der örtlichen Gegebenheiten, die Risiken wie Stufen oder Treppen, sowie die Angemessenheit von Wohnräumen, Toiletten, Flur und Badezimmerausstattung sind nach Krohwinkel ebenfalls zu berücksichtigen.</p>
<p><strong>13. Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen</strong><br />
Hierbei meint Krohwinkel, daß Pflegepersonen die Bewohner/ Klienten/ Patienten begleiten in der Auseinandersetzung mit existentiellen Erfahrungen wie Angst, Isolation, Ungewißheit, Sterben und Tod. Pflege unterstützt ebenso bei existenzfördernden Erfahrungen wie Integration, Sicherheit, Hoffnung, Wohlbefinden und Lebensfreude. Auch Erfahrungen, die die Existenz fördern oder gefährden können, z.B. kulturgebundene Erfahrungen, Weltanschauung, Glaube, Religionsausübung, lebensgeschichtliche Erfahrungen, Biographie spielen hier eine Rolle. Die Aufgaben der Pflege lassen sich also schlecht in medizinisch- pflegerische und sozialpflegerische Aufgaben unterteilen. Pflegerische Leistungen werden in den AEDL-Bereichen mehrdimensional erbracht. Die AEDL- Bereiche sollen als Orientierungshilfe für die Einschätzung von Problemen, Bedürfnissen und Fähigkeiten des pflegebedürftigen Menschen genutzt werden. &#8221; die Existenz gefährdende Erfahrungen: &#8221; Verlust von Unabhängigkeit, Sorge/Angst, Mißtrauen, Trennung, Isolation, Ungewißheit, Hoffnungslosigkeit, Schmerzen, Sterben &#8221; die Existenz fordernde Erfahrungen: &#8221; Wiedergewinnung von Unabhängigkeit, Vertrauen, Zuversicht/Freude, Integration, Sicherheit, Hoffnung, Wohlbefinden &#8221; Erfahrungen, welche die Existenz fördern oder gefährden: kulturgebundene Weltanschauung, Religionsausübung, lebensgeschichtliche Erfahrungen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Hinweis:</strong></span> Bei Fehlern und / oder Unklarheiten bitte Kontakt aufnehmen und / oder berichtigen &#8211; Danke!</p>
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		<title>Betreuer im rechtlichen Sinne</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreuer(innen) sind Personen im rechtlichen Sinne, welche vom zuständigen Betreuungsgericht (dem Amtsgericht) bestellt werden. Gesetzliche und / oder ehrenamtliche Betreuer sorgen sich um die wichtigen Finanzen (z.B. die Bezahlung von Pflegeplätzen) von Menschen, welche dieses aus eigener Kraft nicht (mehr) können, da Ihnen die Zurechnungsfähigkeit fehlt. Des weiteren bilden Betreuer und Betreuungsgericht eine Vormundschaft. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betreuer(innen) sind Personen im rechtlichen Sinne, welche vom zuständigen Betreuungsgericht (dem Amtsgericht) bestellt werden. Gesetzliche und / oder ehrenamtliche Betreuer sorgen sich um die wichtigen Finanzen (z.B. die Bezahlung von Pflegeplätzen) von Menschen, welche dieses aus eigener Kraft nicht (mehr) können, da Ihnen die Zurechnungsfähigkeit fehlt. Des weiteren bilden Betreuer und Betreuungsgericht eine Vormundschaft. Sie entscheiden Dinge welche für den betroffenen Klienten am besten sein könnten und Dinge die seinem (früheren) Sinne entsprechen. Die gesetzliche Grundlage dazu regelt der Paragraph <a title="dejure.org - Bürgerliches Gesetzbuch §1896" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1896.html" target="_blank">1896 BGB</a>.</p>
<p>Die Aufgaben von Betreuer(innen) können oft sehr vielfältig sein. Sie werden unter anderem dazu beauftragt und bevollmächtigt eine passende und Altersgerechte Wohnsituation des Klienten zu schaffen und zu ermöglichen. Neben einer Menge praktischer Arbeit müssen sie auch eine mindestens doppelt so große Menge an Papierkram erledigen. Des weiteren regen sie regelmäßige Arztbesuche an, hören zu und stehen stets mit Rat und Tat zur Seite &#8211; Streng unter den Augen des jeweiligen Gerichtes.</p>
<p>Betreuer sein heißt, eine Menge Verantwortung zu tragen!<br />
Betreuer müssen stets aufpassen, dass sie alles im Sinne ihres Klienten entscheiden und sich emotional nicht zu sehr in den einzelnen Fall hineinziehen lassen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>TV-Tipp:</strong></span> <em>Am Sonntag, den 7. März 2010 &#8220;<a title="Hessenreporter - Wenn Betreuer das Leben regeln - Eine Reportage von Rütger Haarhaus." href="http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=46670&amp;key=standard_document_38779989" target="_blank">Wenn Betreuer das Leben regeln</a>&#8221; im HR-Fernsehen.</em></p>
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		<title>BMI &#8211; Bald Geschichte ?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen & Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor ein paar Tagen beschrieb ich, wie man den BMI errechnen kann. Ebenso für Menschen mit eventuellen Amputationen.
Ebenso hört und liest man in einigen Medien, dass sich der BMI nur sehr kritisch in der Praxis unter Beweis stellen kann und konnte. Es wäre nicht wichtig, wie viel Gewicht ein Mensch hat, sondern wo genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst <a title="der Pflegeblogger - BMI berechnung (auch bei Amputation)" href="http://www.der-pflegeblogger.de/bmi-berechnung-bei-amputation/" target="_self">vor ein paar Tagen</a> beschrieb ich, wie man den BMI errechnen kann. Ebenso für Menschen mit eventuellen Amputationen.</p>
<p>Ebenso hört und liest man in einigen Medien, dass sich der BMI nur sehr kritisch in der Praxis unter Beweis stellen kann und konnte. Es wäre nicht wichtig, wie viel Gewicht ein Mensch hat, sondern wo genau das Fett sitzt. Es gäbe schließlich &#8220;gutes&#8221; und &#8220;böses&#8221; Fett, was den unterschied der Verteilung macht.</p>
<p><strong>Welche alternativen gibt es anstelle des BMIs ?</strong><br />
Eine sehr gute Frage. Einige Universitäten haben herausgefunden, dass der Taillenumfang durch die Körpergröße gerechnet werden solle um das Herzinfarkt-Risiko und ähnliches zu vermeiden. Meiner Meinung, ist das nicht viel effektiver.. Ich werde dieses Thema mal weiter verfolgen, da Mitte März diverse Studien bzgl. des BMIs und deren Alternativen veröffentlicht werden sollen &#8211; Stay informed by <a title="Geschichten und Erlebnisse einer Pflegekraft aus Deutschland." href="http://www.der-pflegeblogger.de" target="_self">der-pflegeblogger.de</a> <img src='http://www.der-pflegeblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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