29Oct/09

Bequeme Arbeitskleidung

Am Dienstag habe ich mich spontan dazu entschieden, mir "Arbeitskleidung" zuzulegen, allerdings nicht im "herkömmlichen" sinne (steif und glatt), sondern etwas "lockerer". Einen "Kapuzenpullover" in weiß mit roter Aufschrift:

Der Pullover ist etwas groß ausgefallen (ja, zusätzlich bin ich auch nicht der dünnste) :P Jetzt überlege ich nur, ob ich komplett in weiß arbeiten soll, oder in s/w (Pullover in schwarz mit weißer Schrift + Logo und weiße Hose).. Mal sehen. Was meint ihr denn ? Komplett in weiß wirkt immer so "steril" und verklemmt :? . Dass ich jetzt nicht mit neuen Diesel Jeans von Frontlineshop zur Arbeit kommen kann, ist klar, aber ein wenig leger sollte es schon sein, oder?

Man entschuldige mit dir schlechte Bildqualität..

Kommentare (2) Trackbacks (0)
  1. Nette Idee. :-)
    Aber da Du fragst: völlig weiß geht gar nicht. Selbst meine Hausärztin (die aktuelle, wie auch dir frühere) trägt normale Klamotten, was ein doch irgendwie vertrauensbildenderes Ambiente herstellt. O-Ton der Ärztin: “Wer im medizinischen Bereich arbeitet und kein Chirurg ist, trägt weiß sowieso nur aus Statusgründen.” ;-)

  2. Viele große Einrichtungen (AWO, DRK, etc.) haben dies auch schon bemerkt. Die meisten arbeiten dort auch schon in “privatklammotten” herum. In vielen privaten Einrichtungen (so meine Beobachtungen) ist dies nicht so. Es muss jeder Mitarbeiter steril Weiß tragen..

    Ich habe mich jetzt entschieden: Weiße Hose, Rotes Oberteil – Sind nicht nur die Farben meines Unternehmens, sondern auch relativ Neutrale Farben.. Also halt, dass da Farbe zu sehen ist :D


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